Nachricht vom 18. Juni 2020

Kein Platz für Rassismus und Diskriminierung

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) verurteilt jede Form von Diskriminierung und Rassismus. „In keinem Bereich unserer Gesellschaft dürfen wir Ausgrenzung aufgrund ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Staatsangehörigkeit, Religion, Kultur, Alter, Behinderung, sexueller Identität, Geschlecht oder Schwangerschaft tolerieren oder einfach tatenlos hinnehmen“, positioniert sich der Wissenschaftliche Direktor des HZDR, Prof. Sebastian M. Schmidt. „Das HZDR steht für Diversität, denn Diversität bedeutet Reichtum. Unsere wissenschaftliche Exzellenz hängt davon ab, ob wir uns offen und aufgeschlossen gegenüber dem Neuen und vermeintlich Fremden zeigen. Ein Klima der Aus- und Abgrenzung ist schädlich für die wissenschaftliche Erkenntnis. Unser Zentrum und alle anderen Forschungseinrichtungen in Sachsen und Deutschland benötigen das Wissen, die Fähigkeiten und die Talente von begabten Menschen – egal woher sie stammen. Nur so können wir die drängenden Fragen und Herausforderungen unserer Zeit lösen. Für Menschen, die diese Werte nicht unterstützen wollen, gibt es bei uns keinen Platz.“


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