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HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Nachricht vom 8. Juli 2021

Große Forschung ganz nah: Lange Nacht der Wissenschaften digital am HZDR

Welche Kraft bringt eine Bratpfanne zum Schweben? Was brennt in unserer Sonne? Und wie funktioniert Deutschlands tiefstes Teilchenlabor? Antworten erhalten Wissenschaftsinteressierte beim digitalen Auftritt des HZDR bei der Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften. Am 9. Juli, ab 17 Uhr, können neugierige Teilnehmer*innen in die faszinierende Welt moderner Forschung eintauchen und einen Blick hinter die Kulissen des Forschungszentrums werfen – bequem von zu Hause aus per Laptop oder Smartphone.

Bild Schwebende Bratpfanne ©Copyright: HZDR / J. Grebing

Die „schwebende Bratpfanne“ ist eines von vielen Experimenten, die HZDR-Wissenschaftler*Innen bei der Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften präsentieren.

Foto: HZDR / J. Grebing

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Sowohl für kleine als auch große Gäste bietet das HZDR bei der Langen Nacht ein abwechslungsreiches, spannendes Programm – von seltenen Atomen über radioaktive Arzneimittel bis zu Wasserstoffblasen in Schwerelosigkeit. Zum Beispiel zeigt Dr. Daniel Bemmerer in seinem Vortrag, wie die chemischen Elemente, aus denen unser Körper aufgebaut ist, in Sternenexplosionen entstehen. Um diesen Vorgang zu erforschen, sind Messungen an abgeschirmten Orten wie dem Dresdner Felsenkeller nötig. Das Untertagelabor, in dem HZDR und TU Dresden einen Ionenbeschleuniger betreiben, können Teilnehmer*innen stündlich besichtigen.

Zu einem weiteren virtuellen Rundgang lädt Strömungsphysiker Tobias Lappan ein. Er demonstriert, wie das Röntgenlabor des HZDR funktioniert, in dem Wissenschaftler*innen Strömungsphänomene in undurchsichtigen Flüssigkeiten untersuchen. Dabei führt er ein Schaum-Experiment aus der aktuellen Forschung vor, das Teilnehmer*innen ganz einfach selbst zuhause ausprobieren können. Wer stattdessen mehr darüber wissen will, wie radioaktive Substanzen bei der Krebstherapie zum Einsatz kommen, besucht den Vortrag von Dr. Oliver Neels. Auch hier bietet sich anschließend die Gelegenheit zu einer virtuellen Führung durch das Radiopharmazie-Labor.

Alle Vorträge, Führungen und Experimente finden aufgrund der Corona-Pandemie nicht an den HZDR-Standorten, sondern in vier virtuellen Räumen statt. Wer teilnehmen möchte, benötigt lediglich einen funktionstüchtigen PC, Laptop, Smartphone oder Tablet sowie eine stabile Internetverbindung.

Hier gibt es das vollständige Programm und die Einwahllinks zu den Räumen.


Weitere Informationen:
Moritz Fleischer
Veranstaltungsmanagement am HZDR
Tel.: +49 351 260 3498
E-Mail: m.fleischer@hzdr.de