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Prof. Dr. Jens Gutzmer
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News & Press Releases of the years 2010 - 2015

Foto: KIC RawMatTERS verbindet mehr als 100 Einrichtungen aus ganz Europa ©Copyright: Montanuniversität Leoben/ Dr. Alfred Maier

EU Invests 410 Million Euros to Boost Raw Material­s Research – HZDR Is Key Coordinating Partner of "EIT Raw Material­s"

On the 9th of December the European Institute of Innovation and Technology (EIT) announced the winner of the call for EIT Health and EIT Raw Material­s – two integrated European partnerships of higher education, business and research aiming to tackle societal challenges across Europe. The winners of the EIT’s 2014 Call for Knowledge and Innovation Communities (KICs) Proposals are the pan-European consortia InnoLife and RawMatTERS. For the lat­ter the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) will be the key coordinating partner. The KIC will have its headquarters in Berlin jointly hosted by institutes of the Fraunhofer-Gesell­schaft and the Helmholtz Association. Both organizations coordinated the application process of the proposal to EIT Raw Material­s. This network brings together more than 100 partners from 20 EU member states.
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Foto: Ausgezeichnet für den Rohstoffeffizienz-Preis 2014: Oliver Zeidler (Zweiter von rechts) vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie ©Copyright: BGR/Uppenkamp

Neues Recycling-Verfahren von Gallium gewinnt Rohstoffeffizienz-Preis

Der Bedarf an Gallium für effizientere Elek­tronikbauteile oder Solarzellen wächst rasant. Forscher vom Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie am HZDR konnten nun mit der Firma Freiberger Compound Material­s (FCM) und der TU Bergakademie Freiberg ein Verfahren zum Recycling von Galliumarsenid aus Ferti­gungs­abwässern entwickeln, das weniger Energie und Chemikalien ­verbraucht. Das Bundesministerium für Wirt­schaft und Energie (BMWi) zeichnete die innovative Methode mit dem „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014“ und einer Prämie von 10.000 Euro aus.
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Foto: Materialien werden im Laborschmelzofen geschmolzen (Ref.) ©Copyright: TU Bergakademie Freiberg/Institut für Nichteisenmetallurgie und Reinststoffe

Neues Verfahren zum Recyceln von Röhren- und LCD-Bildschirmen entwickelt

Das Entsorgen von Röhren- und LCD-Bildschirmen birgt bis heute ein hohes Risiko für die Umwelt. Gleichzeitig gehen wertvolle und begehrte Inhaltsstoffe wie die Metalle Indium und Zinn dabei ­verloren. Die TU Bergakademie Freiberg hat zusammen mit dem zum HZDR gehörigen Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie ein Verfahren entwickelt, wie beide Gerättypen zusammen umweltschonen­d und gewinnbringend recycelt werden können. Dafür erhalten die Wissen­schaftler heute den mit 50.000 Euro do­tier­ten Kaiserpfalz-Preis der Metallurgie.
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Foto: In Mobiltelefonen und anderen Hightech-Produkten stecken viele wichtige mineralische und metallhaltige Rohstoffe. In der BMBF-Fördermaßnahme r3 „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ erforschen Wissenschaftler Wege, um die Rohstoffeffizienz zu steigern. Webref. ©Copyright: Buero Quer

Strategische Metalle – innovative Res­sourcen­tech­no­logien: Forscher präsen­tier­en aktuelle Ergebnisse auf „r3-Statusseminar“

Mehr als 200 Rohstoffexperten aus Abfall- und Kreislaufwirt­schaft treffen sich am 11. und 12. Juni auf dem „r3-Statusseminar“ in Essen, um aktuelle Entwick­lungen auf dem Gebiet der innovativen Res­sourcen­tech­no­logien zu disku­tier­en. Unter der Schirmherr­schaft des Bundesministeriums für Bildung und For­schung (BMBF) findet das Seminar gemeinsam mit dem Urban Mining Kongress statt. Höhepunkt ist die Verleihung des Urban Mining Award 2014, der besonders nachhaltige Ideen und Konzepte für die Rohstoff-Rückgewinnung auszeichnet.
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Foto: KickOff EcoMetals (v.l.): BMBF-Vertreter PD Dr. Lothar Mennicken übergibt die Förderurkunde von 1,8 Mio. Euro an die leitenden Wissenschaftler Prof. Jens Gutzmer (HIF), Dr. Katrin Pollmann (HIF) und Dr. Patrick d'Hugues (BRGM) (Ref.) ©Copyright: HZDR

Nachhaltige Rohstoff­techno­logien dank Bakterien: Neues deutsch-französisches For­schungs­projekt „EcoMetals“ gestartet

Heute fand am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) die Auftakt­veranstal­tung für das deutsch-französische For­schungs­projekt EcoMetals statt. Es soll innovative, umweltfreundliche Rohstoff­techno­logien mithilfe von Bakterien im Kupferbergbau voranbringen. Das Projektkonsortium wird durch das deutsche Bundesministerium für Bildung und For­schung (BMBF) mit 4,2 Millionen Euro gefördert.
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Foto: Bakterien und andere Mikroorganismen können durch ihre Stoffwechselprozesse Metalle aus Erzkörpern herauslösen.(Ref.) ©Copyright: HZDR/ Sander Münster

Nachhaltige Rohstoff­techno­logien dank Bakterien

Pressemittei­lung vom 15. April 2014: Innovative, umweltfreundliche Rohstoff­techno­logien mithilfe von Bakterien im Kupferbergbau voranzubringen, ist das Ziel des bilateral finanzierten EcoMetals-Projekts. Der offizielle Auftakt findet am 15. April 2014 am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) statt. Das Projekt soll die Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich der nichtenergetischen Rohstoffe, der für beide Staaten von strategischem Interesse ist, ­verstärken.
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Foto: Probematerial aus sächsischen Bergbauhalden, Foto: VNG/ Detlev Müller ©Copyright: VNG/ Detlev Müller

Strategische Rohstoffe aus Bergbauhalden in Sachsen, Foto: VNG/ Detlev Müller

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am HZDR, die TU Bergakademie Freiberg und weitere Industriepartner suchen in sächsischen Bergbauhalden nach wirt­schaftsstrategischen Rohstoffen. Sie erforschen, ob und wie man diese wirt­schaftlich und ökologisch gewinnen kann. Die Wissen­schaftler konzentrieren sich jetzt auf Halden in Altenberg und Freiberg; seit einigen Tagen finden dort weitere Boh­rungen statt.
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Foto: Messhubschrauber und Flugsonde der BGR.(Ref.) ©Copyright: BGR/ Bernhard Siemon

Rohstoffsuche im Geyerschen Wald: Hubschrauber-Erkundung im Erzgebirge geht wei­ter

Die Bundesanstalt für Geowissen­schaften und Rohstoffe (BGR), das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die Technische Uni­versität Bergakademie Freiberg (TU BAF) sowie weitere Partner setzen ihre Suche nach Industrierohstoffen unter dem Geyerschen Wald im sächsischen Erzgebirge fort. Vom 31. März bis 11. April 2014 findet erneut eine Beflie­gung mit dem BGR-Hubschrauber (Kennung: D-HBGR) und der Flugsonde statt. Erlaubt die Wetterlage in diesem Zeitraum keine Erkundung, sind alternativ Aufsuchungen vom 28. April bis 9. Mai 2014 vorgesehen.
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Foto: German Day at PDAC 2014 Webref. ©Copyright: DERA

„German Day“ auf der weltgrößten Bergbau-Messe PDAC 2014 - Gemeinsame Veranstal­tung von DERA, AHK Kanada und HIF

Am heutigen 4. März laden die Deutsche Rohstoffagentur DERA, die Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer sowie das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie des HZDR zu einem gemeinsamen „German Day“ auf der PDAC ein. Ziel ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Kanada, einem wichtigen Rohstofflieferanten, zu fördern.
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Foto: Bhim Kali, Felsbrocken auf den Sedimentablagerungen bei Pokhara in Nepal (Ref.) ©Copyright: Christoff Andermann, GFZ

Katastrophale ­mittelalterliche Erdbeben in Nepal

Nepals zweitgrößte Stadt, Pokhara, ist auf einem Gesteinstrümmerfeld aufgebaut, das durch drei starke Erdbeben im Mittelal­ter erzeugt wurde. Diese drei Erschütte­rungen mit Magnituden um 8 ­verursachten um 1100, 1255 und 1344 gewaltige Erdmassenbewe­gungen. Ein internationales Team von Geoforschern unter Lei­tung der Uni­versität Potsdam stellte fest, dass katastrophale Ströme von Schlamm und Gestein über eine Strecke von mehr als 60 Kilo­metern aus dem hohen Annapurna-Massiv zu Tal abgingen.
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Foto: Professor Markus Reuter ©Copyright: HZDR

Auszeichnung für neuen HIF-Direktor

Die „Society for Mining, Metallurgy and Exploration (SME)“ hat Prof. Markus Reuter, den neuen Co-Direktor vom Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie am HZDR, zum Henry Krumb Lecturer 2015/ 2016 ernannt. Dabei stehen herausragende Spezialisten ein Jahr lang zur Verfü­gung, um über neueste Methoden und Techno­logien aus den Bereichen Bergbau, Metallurgie oder Erkundung zu informieren. Die Präsenta­tionen richten sich an Mitglie­der der internationalen Gesell­schaft.
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Foto: In vielen sächsischen Bergbauhalden schlummern noch zahlreiche Rohstoffe, mit denen die deutsche Industrie versorgt werden könnte. Ref. ©Copyright: VNG – Detlev Müller

Verborgene Rohstoffpotentiale gezielt ausnutzen

Neue Methoden zur Rückgewinnung, zum Einsparen und zum Ersatz metallischer Rohstoffe stellten gut 180 Experten auf der Abschlusskonferenz der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und For­schung „r³ – Strategische Metalle und Mineralien, Innovative Techno­logien für Ressourceneffizienz“ Mitte September in Bonn vor. So sammelten zum Beispiel Forscher des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie in einem r³-Projekt Daten zu Metallgehalten in sächsischen Bergbauhalden: Wie sich herausstellte, liegt hier ein großes Rohstoffpotential.
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Foto: Mikroskopische Aufnahme eines Komplexerzes. Es besteht aus Wertmineralen wie Sulfiden (schwarz), Kassiterit (braun) oder Fluorit (beige), die die wirtschaftlich relevanten Elementen Indium, Kupfer, Eisen, Zinn oder Fluor enthalten können. (Ref) ©Copyright: HZDR

Neue Strategien für die Aufberei­tung komplexer Erze

Experten aus Freiberg und Aachen wollen neue Verfahren für die Aufberei­tung komplexer Erze entwickeln. Diese aus einer Vielzahl von Wertmineralen zusammengesetzten Gesteine gelten bisher als wirt­schaftlich schwer oder gar nicht zu ­verarbeiten. Das kürzlich gestartete For­schungs­projekt „Aufberei­tung feinkörniger polymetallischer heimischer In/W/Sn-Komplexerze (AFK)“ wird vom Bundesministerium für Bildung und For­schung mit fast zwei Millionen Euro unterstützt. Es ist Teil des Förderschwerpunktes „r4- Innovative Techno­logien für Ressourceneffizienz- For­schung zur Bereitstel­lung wirt­schaftsstrategischer Rohstoffe“ im Rahmenprogramm „For­schung für Nachhaltige Entwick­lung (FONA)“. Koordinator ist das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie am HZDR.
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Foto: In Mobiltelefonen und anderen Hightech-Produkten stecken viele wichtige mineralische und metallhaltige Rohstoffe. In der BMBF-Fördermaßnahme r3 „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ erforschen Wissenschaftler Wege, um die Rohstoffeffizienz zu steigern. Webref. ©Copyright: Buero Quer

Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle

Die Fördermaßnahme „r³ - Innovative Techno­logien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ des Bundesministeriums für Bildung und For­schung kommt Anfang 2016 nach vier erfolgreichen Jahren zum Ende. Die Ergebnisse der insgesamt 27 For­schungs­projekte werden am 15. und 16. September auf der r3-Abschlusskonferenz „Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle – Urban Mining“ im For­schungs­zentrum „caesar“ in Bonn präsen­tier­t. Organisator der Konferenz ist das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehörende Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF).
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Foto: Das Besucherbergwerk Pöhla im Erzgebirge ist eine der Lagerstätten, die die Verbundpartner aus Aachen, Clausthal, Freiberg und Tübingen auf Hightech-Metalle wie Gallium, Germanium oder Indium untersuchen wollen. (Ref) ©Copyright: Dr. Sandra Birtel

Heimische Bodenschätze wie­der neu entdecken - Verbundprojekt „ResErVar“ gestartet

Welche Rohstoffe schlummern noch in Deutschlands Untergrund? Eine Antwort auf diese Frage fällt schwer, weil genaue Daten über das Potenzial vor allem von Hoch­techno­logie-Metallen fehlen. Seit Kurzem arbeiten deshalb die Uni­versitäten in Aachen, Clausthal, Freiberg und Tübingen unter Koordination des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie daran, diese Lücken zu schließen. In dem gemeinsamen Projekt „ResErVar“ sollen dafür umfassende geologische Modelle entwickelt und eine neue Generation von Lagerstättenkundlern ausgebildet werden.
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Foto: Viele Hightech-Produkte wie Mikroprozessoren sind ohne Seltene Erden undenkbar. ©Copyright: Flickr / Tom Hoyle (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Molekulare Container für die Gewinnung Seltener Erden

Seltene Erden sind begehrt, weil sie für die Herstel­lung vieler Hightech-Produkte benötigt werden. Allerdings ist ihre Gewinnung aus Erzen aufwendig und häufig umweltbelastend. Experten aus For­schung und Industrie testen derzeit unter Koordination des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie, ob so genannte Calixarene als alternative Extraktions­mittel in industriellen Trenn­verfahren eingesetzt werden könnten. Die wegen ihrer speziellen chemischen Struktur auch als Container-Moleküle bekannten organischen Makromoleküle sollen die Anreiche­rung der Metalle ­vereinfachen und den Gebrauch von Prozesschemikalien deutlich ­verringern.
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Foto: Am Rasterkraftmikroskop untersucht Dr. Tobias Günther die Mikrostruktur von Kunststoffoberflächen.(Ref) ©Copyright: KfW/Toelle

Umwelt­verträgliche Beschich­tungs­techno­logie: HZDR-Startup Biconex startet als Unternehmen durch

Das Ausgründungs­projekt Biconex aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) geht nun als GmbH auf den Markt. Das Besondere: Das Unternehmen nutzt ein umwelt­verträgliches Beschich­tungs­verfahren, um Kunststoffoberflächen zu ­veredeln. Davon profi­tier­t vor allem die Kunststoffgalvanik-Industrie, die zum Beispiel Türgriffe für Autos herstellt.
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Foto: GERRI ref. ©Copyright: HZDR/ Taufrisch

Neue Zentrale für die deutsche Rohstoff­for­schung

Fünf führende deutsche For­schungs­einrich­tungen aus dem Rohstoffsektor haben den Kooperations­vertrag für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) unterschrieben. Das vom Bundesministerium für Bildung und For­schung (BMBF) geförderte Projekt soll zukünftig die deutsche Rohstoff­for­schung für den internationalen Wettbewerb stärken.
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Foto: Prof. Markus Reuter (Source: Outotec) ©Copyright: Outotec

Press Release of May 18, 2015: Recycling Economy 4.0

With the arrival of Prof. Markus Reu­ter in September 2015, the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) will gain an internationally renowned expert in metal recycling and sustainable ­techno­logies. Until that time, he remains in charge of technology ­manage­ment at the Finnish company Outotec, the world lea­der in processing metallic and mineral raw materials. As director of the HZDR’s Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology, Reu­ter will intensify his research into the “Internet of Things”, that is, into the recycling of metallic raw materials within a material and energy-efficient Circular Economy 4.0.
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Foto: BGR-Hubschrauber Webref. ©Copyright: BGR

Rohstoffe im Erzgebirge - Erkundung geht in die nächste Runde

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie und seine Partner setzen im Frühjahr 2015 ihre Erkundungen von Rohstoffen im sächsischen Erzgebirge fort. In einer öffentlichen Informations­veranstal­tung am 15. April 2015 in Geyer können sich interessierte Bürger über die bisherigen Zwischenergebnisse und den derzeitigen Erkundungs­plan informieren. Das Ziel des For­schungs­projektes ist es, Methoden zur Erkundung von Rohstoffen aus der Luft weiterzuentwickeln.
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Foto: Tagung Aufbereitung und Recycling 2014 in Freiberg ©Copyright: HZDR

5. Symposium „Freiberger Innova­tionen“ am 25.-26. März 2015

Wie For­schung und Wirt­schaft die kurz- und langfristigen Herausforde­rungen der Energie- und Rohstoffwende meistern können, das disku­tier­en internationale Rohstoff-Experten auf dem 5. Symposium „Freiberger Innova­tionen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie am 25. und 26. März in Freiberg ­veranstaltet wird.
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Foto: German Day at PDAC 2015 mit dem Motto „Germany – A global Player in the Mining Industry”, Quelle: AHK (Ref.) ©Copyright: AHK Kanada

Europas größtes Rohstoffnetzwerk auf führen­der Bergbau-Messe in Kanada

Zwischen dem 1. und 4. März 2015 nimmt das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) an der weltweit wichtigsten Messe für Bergbau, der PDAC 2015, im kanadischen Toronto teil. Das Freiberger Institut will so den Kontakt zu seinen Partnern aus der internationalen For­schung und Industrie stärken und neue Projektpartner hinzugewinnen. Erstmals zeigt sich auch das im Dezember 2014 gegründete europäische Rohstoffnetzwerk EIT Raw Material­s auf dem globalen Parkett.
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