Heliumverflüssigung und Kryostate
Viele der Untersuchungen am Hochfeld-Magnetlabor laufen bei Temperaturen nahe des absoluten Nullpunktes (-273,15 °C) ab. Die an der Wand stehenden Kryostate sind hochisolierte Kühlgefäße, in denen die Materialproben zur Untersuchung in den gepulsten Magnetfeldern mittels flüssigem Helium gekühlt werden. In einem Kreislaufbetrieb wird das dabei verdampfende Helium aufgefangen, in einer großen Kältemaschine wieder verflüssigt und anschließend in Rollkannen für neue Experimente in die Pulsfeldzellen gebracht.
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