Dr. habil. Wolfgang Matz

1972 Diplom in Physik an der Technischen Universität Dresden (TU Dresden)
1973-1977 Forschung im Vereinigten Institut für Kernforschung Dubna (UdSSR)
Seit 10/1977 Mitarbeiter im Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf und nachfolgenden
Forschungseinrichtungen. Arbeitsgebiet: Festkörperphysik mit Schwerpunkt Strukturanalyse mit Neutronen-, Röntgen- und Synchrotronstrahlung.
Seit 01/1989 Abteilungsleiter
1978 / 1988 Promotion / Habilitation an der TU Dresden
1994-2001 Projektleiter Rossendorf Beamline (ROBL) an der ESRF Grenoble
2002-2012 Leiter der Zentralabteilung Technischer Service des Forschungszentrums / Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf