Nachricht vom 5. Januar 2026

Dr. Heidrun Groß wird Leiterin der Personalabteilung am HZDR

Am 1. Januar 2026 hat Dr. Heidrun Groß die Leitung der Personalabteilung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) übernommen. Damit ist sie gemeinsam mit ihrem Team für alle Personalangelegenheiten der rund 1.500 Beschäftigten am HZDR einschließlich Personalentwicklungsplanung und Personalmanagement zuständig.  

Foto: Dr. Heidrun Groß ©Copyright: Franziska Pilz

Dr. Heidrun Groß

Bild: Franziska Pilz

Download

Nach Studium und Promotion am Zentrum für Internationale Beziehungen und der Juristischen Fakultät der TU Dresden, wirkte Groß zunächst seit 2015 als Leiterin der Koordinierungsstelle des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT/UCC) Dresden am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), ab Juni 2022 dann als administrative Leiterin des NCT Dresden. Aus dieser Position wechselt die mit der nationalen und internationalen Wissenschaftslandschaft bestens vertraute Wissenschaftsmanagerin nun ans HZDR. „Ich freue mich sehr, als neue Personalleiterin das Team des HZDR zu stärken und gemeinsam eine Arbeitskultur zu fördern, die unsere exzellenten Mitarbeitenden sowohl in den strategischen Forschungsfeldern Energie, Gesundheit und Materie als auch in allen anderen Tätigkeitsbereichen wertschätzt und weiterentwickelt. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Fachkräfte in allen Bereichen zu gewinnen, die mit uns innovative Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen vorantreiben und die HZDR-Strategie für Spitzenforschung langfristig mittragen.“

„Für uns als Wissenschaftsunternehmen sind die einzelnen kaufmännischen Bereiche wichtige Bausteine für den Erfolg. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass nun auch die Personalabteilung des HZDR wieder eine professionelle Leitung bekommt“, erklärt die kaufmännische Direktorin, Dr. Diana Stiller. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Dr. Heidrun Groß, die nicht nur fundierte Erfahrungen als Personalerin mitbringt, sondern sich zugleich durch ihre strategische und generalistische Arbeitsweise auszeichnet.“