RSS-Feed 2.0 Press Releases, News - Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

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Dem Unbekannten auf der Spur: Ehemalige HZDR-Doktorandin erhält Preis der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft

Press Release of 13.04.2021

Ein bis dahin unbekanntes Phänomen, das bei der Strukturierung lasergetriebener Protonenstrahlen auftreten kann, hat Dr. Lieselotte Obst-Hübl während ihrer Promotion am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entdeckt und entschlüsselt. Für diese und ähnliche exzellente Leistungen verleiht die Amerikanische Physikalische Gesellschaft (APS) an die ehemalige Doktorandin des HZDR, die derzeit am Lawrence Berkeley National Laboratory in Kalifornien die Beschleunigung elektrisch geladener Teilchen durch ultrakurze Laserpulse erforscht, mit dem Preis für die beste Doktorarbeit in der Strahlenphysik. Neben einem Preisgeld in Höhe von 2.500 US-Dollar bietet die Auszeichnung für Obst-Hübl auch die Möglichkeit, ihre Forschung auf der Tagung der APS Mitte April zu präsentieren.

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Alles unter Kontrolle: Forschungsteam demonstriert Steuermechanismus für Zukunftsmaterial Graphen

Press Release of 08.04.2021

Wie lassen sich große Datenmengen möglichst schnell übertragen oder verarbeiten? Eine Antwort auf diese Frage könnte Graphen sein. Das ultradünne Material ist nur eine Atomlage dick, und die darin enthaltenen Elektronen haben aufgrund von Quanteneffekten sehr besondere Eigenschaften. Es könnte sich deshalb sehr gut eignen, um es für besonders leistungsfähige elektronische Bauelemente zu verwenden. Allerdings fehlte bislang das Wissen, wie sich bestimmte Eigenschaften von Graphen praktisch steuern lassen. Das ändert eine neue Studie (10.1126/sciadv.abf9809) von Wissenschaftler*innen aus Bielefeld und Dresden. Zusammen mit Forscher*innen aus weiteren Einrichtungen in Deutschland und Spanien konnten sie zeigen, wie sich die optoelektronischen Eigenschaften von Graphen schon beim Anlegen kleiner elektrischer Spannungen drastisch ändern lassen.

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Brückenbauer*innen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

News of 07.04.2021

Der Wissens- und Technologietransfer gewinnt in den Hochschulen und Forschungseinrichtungen immer mehr an Bedeutung. Die Transferstellen haben sich steigende Zahlen bei Ausgründungen, Lizenzen oder Patenten zum Ziel gesetzt, doch dafür sind neue Lösungen gefragt. Auf ihrer Suche danach haben die Transferbeauftragten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) die Gruppe der Alumni als bisher unterschätzte Zielgruppe identifiziert. Die Erkenntnisse zur Verzahnung von Alumni- und Transferarbeit sind in dem im Februar 2021 erschienenen Workbook „Better together – Alumni im Wissens- und Technologietransfer“ anschaulich dargestellt.

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Pancake strategy for the win: Special heat treatment improves novel magnetic material

Press Release of 31.03.2021

Skyrmions – tiny magnetic vortices – are considered promising candidates for tomorrow’s information memory devices which may be able to achieve enormous data storage and processing capacities. A research team led by the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) has developed a method to grow a particular magnetic thin-film material that hosts these magnetic vortices. A central aspect of this new method is the abrupt heating of the material with short, very bright flashes of light, as the international team, consisting of scientists from HZDR, the Leibniz Institute for Solid State and Materials Research Dresden, TU Dresden (TUD), and Chinese partners, describes in the journal Advanced Functional Materials (DOI: 10.1002/adfm.202009723).

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Die richtige Work-Life-Balance gefunden

News of 25.03.2021

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat erneut eine Auszeichnung als familienfreundlicher Arbeitgeber erhalten. Ein Kuratorium der berufundfamilie GmbH hat nach einem Audit das Zertifikat, das das HZDR bereits seit 2008 trägt, Anfang März 2021 bestätigt.

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Electronic nose sniffs out free radicals

Press Release of 23.03.2021

An international project involving researchers at Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) is receiving 3.2 million euros from the European research and innovation program “Horizon 2020” to develop a cost-effective method for measuring certain air pollutants. The team, whose members hail from both industry and science, aims to develop electrical sensors to detect harmful particles in the atmosphere. Air pollution is considered a major cause of more than 400,000 premature deaths in the European Union each year. Accurately measuring it, however, still poses major challenges for researchers.

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Dresdner Team am JUWELS Booster: HZDR-Forscher*innen testen Rechenkraft von Europas leistungsfähigstem Supercomputer

News of 18.03.2021

Wissenschaftler*innen des Instituts für Strahlenphysik und des Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehören zu den ersten, die auf dem erst kürzlich um das Booster-Modul erweiterten Hochleistungsrechner JUWELS am Jülich Supercomputing Center (JSC) gerechnet haben. Bereits Monate vor dem offiziellen Start konnten sie die neue Rechenarchitektur mit ihrer Simulationssoftware PIConGPU und Nvidias neuster Grafikkartengeneration A100 intensiv testen.

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From laboratory to application: Film shows how research results are transformed into innovative products

News of 17.03.2021

Enabling the leap from the laboratory to industrial application - that is the central task of the innovation team at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). The innovation managers and patent specialists support the scientists at the HZDR in exploiting their ideas to the point where they become marketable products or services. The new film "From Research to Market - Technology Transfer at HZDR" vividly illustrates exactly how and in what ways this happens.

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Recycle high-tech waste biologically: Innovative biotechnological process extracts gallium from industrial wastewater

Press Release of 16.03.2021

Gallium is a rare metal, but it is widely used in the high-tech industry. This extreme contrast makes recycling indispensable. However, current recycling processes are costly and chemically polluted. Biotechnological approaches, therefore, rely on peptides, as they are able to bind metallic particles, minerals and metal ions in an environmentally friendly manner and to differentiate them in a targeted manner. Scientists at the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF) at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf have now shown (DOI: 10.1016/j.jhazmat.2021.125366), that peptide-based material can be used for the extraction of gallium from production wastewater caused by the semiconductor industry.

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FameLab-Regionalentscheid findet digital statt

News of 12.03.2021

Unter dem Motto „Talking Science“ laden die Technischen Sammlungen Dresden am 17. März, um 19 Uhr, zum Regionalentscheid des FameLab Germany ein. Corona-bedingt findet der Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation komplett digital statt. Interessierte können die Veranstaltung auf Facebook und YouTube live verfolgen.

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Three-dimensional view of the world with artificial intelligence

News of 10.03.2021

Scientists from the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF) at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) are currently researching a technology that can be used to better process and analyze multimodal point clouds. The project is called Hyper 3D-AI – Artificial Intelligence for three-dimensional (3D) multimodal point cloud classification.

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Experimentiersafari trotz Corona: Die Online-Angebote des Schülerlabors DeltaX stoßen auf reges Interesse

Press Release of 24.02.2021

Das Lernen unter Pandemiebedingungen stellt besondere Anforderungen an Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern. Das Team des Schülerlabors DeltaX am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat das durch seine Nähe zum Bildungsbetrieb frühzeitig erfahren und Konzepte entwickelt, die auch unter den aktuell schwierigen Lernbedingungen eine attraktive Vermittlung von Wissen ermöglichen und beim Home-Schooling oder Wechselunterricht unterstützen. Seit Jahresbeginn bietet es Online-Experimentierkurse für Schulklassen und Lehrer*innen an. Interessierte Schüler*innen können darüber hinaus bereits seit Anfang Dezember letzten Jahres in ihrer Freizeit zu weiteren Erkundungen in die Welt der Naturwissenschaften aufbrechen.

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Concept for a new storage medium developed

Press Release of 23.02.2021

Physicists from Switzerland, Germany and Ukraine have proposed an innovative new data storage medium. The technique is based on specific properties of antiferromagnetic materials that had previously resisted experimental examination.

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Intelligente Technologie für schonende Bioseparation: i3 Membrane will neuartige Membranfilter am Standort Radeberg produzieren

Press Release of 11.02.2021

Die Investition fließt nach Angaben von i3 Membrane in den Aufbau einer Eigenfertigung für Membranfilter in Radeberg bei Dresden. Bislang werden dort Membranen für den Laborbedarf produziert. Die neue Trenntechnologie soll mit den bereitgestellten Mitteln zur Marktreife gebracht und für einen breiten Kundenkreis angeboten werden. Sie basiert auf der Nutzung von elektrischen Feldern zur Trennung und Gewinnung von Biomolekülen wie etwa Proteinen. Biotechnologische Prozesse werden dadurch effizienter, schonender und einfacher.

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Verstärkung für den Vorstandsbereich: Persönliche/r Referent/in Christian Melzer und Lydia Behring

News of 03.02.2021

Rund um den Jahreswechsel herrscht Hochdruck im Aufgabenbereich der Kaufmännischen HZDR-Direktorin. Genau in diese Zeit fiel der Arbeitsbeginn von Christian Melzer, dem neuen Vorstandsreferenten von Diana Stiller. Seine Kollegin Lydia Behring, Referentin des Wissenschaftlichen Vorstands Sebastian M. Schmidt, ist bereits seit April 2020 an Bord.

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Where2Test: Digitale Plattform für einen optimierten Einsatz von Corona-Tests geht online

Press Release of 01.02.2021

Das gezielte Testen auf eine COVID-19-Infektion ist eines der effektivsten Mittel, um auf die derzeitige Pandemie sinnvoll reagieren zu können. Doch bei sehr hohen Inzidenz-Zahlen stoßen die vorhandenen Testkapazitäten an ihre Grenzen. Genau hier will die Plattform „Where2Test“ ansetzen, an der Forscher*innen am Görlitzer Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) derzeit arbeiten und die der Freistaat Sachsen mit einer Million Euro finanziert. Ein erster wichtiger Meilenstein ist nun erreicht: Der Prototyp ist am 1. Februar 2021 online gegangen.

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Stab(s)-Wechsel: HZDR-Kommunikation unter neuer Leitung

News of 01.02.2021

Anfang Februar hat Simon Schmitt die Leitung der Abteilung Kommunikation und Medien am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) übernommen. Zuvor hatte er hier bereits rund sieben Jahre als Wissenschaftsredakteur gearbeitet. „In dieser Zeit konnte ich mir ein starkes Netzwerk innerhalb und außerhalb des HZDR aufbauen, das mir in meiner neuen Funktion von großem Nutzen sein wird“, ist sich Schmitt sicher und fährt fort: „Ich freue mich darauf, die Sichtbarkeit des HZDR gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen all unserer Standorte auszubauen. Im Fokus stehen dabei natürlich die wissenschaftlichen Erkenntnisse und ihr Transfer in die Gesellschaft. Gleichzeitig ist es mir aber auch ein großes Anliegen, die Menschen hinter der Forschung zu zeigen und die interne Kommunikation zu stärken.“

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Harnessing the power of AI to understand warm dense matter

Press Release of 28.01.2021

The study of warm dense matter helps us understand what is going on inside giant planets, brown dwarfs, and neutron stars. However, this state of matter, which exhibits properties of both solids and plasmas, does not occur naturally on Earth. It can be produced artificially in the lab using large X-ray experiments, albeit only at a small scale and for short periods of time. Theoretical and numerical models are essential to evaluate these experiments, which are impossible to interpret without formulas, algorithms, and simulations. Scientists at the Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) have now developed a method to evaluate such experiments more effectively and faster than before.

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EU research network aims to drive generation of nanostructures with finely focused ion beams

Press Release of 25.01.2021

A finely focused ion beam (FIB) is a very useful tool in nanotechnology and analytics. Until now, scientists have mainly used FIB technology to prepare samples for certain microscopic techniques, such as troubleshooting in the semiconductor industry. But FIBs can do much more. The EU funded COST network project “Focused Ion Technology for Nanomaterials - FIT4NANO”, initiated by the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), aims to bring together researchers and companies from all over Europe to jointly develop the technology and open up new applications.

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Digital frontier runners: CASUS involved in development of the world's largest supercomputer Frontier

Press Release of 18.01.2021

For one year now, researchers from CASUS, the Center for Advanced Systems Understanding at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), have supported the work on the world's largest planned exascale computer Frontier. The collaboration with the University of Delaware is now yielding its first results: the researchers successfully tested their PIConGPU simulation software on one of the world's fastest graphics cards for high-performance computers – the recently released MI100 from AMD.

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Solstice: Liquid metals for energy storage

Press Release of 07.01.2021

Reliable and economical systems for storing large amounts of energy are needed for industrial nations such as Germany to succeed in making strides toward a regenerative energy supply. An international team led by Tom Weier and Norbert Weber from the Institute of Fluid Dynamics at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) aims to bring such applications to a level in which they are ready for use. The SOLSTICE project strives to develop energy storage systems based on liquid sodium and zinc from January 2021 onwards. The European Union is funding the project with eight million Euros through the Horizon 2020 program.

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Strahlender Helfer: HZDR und ROTOP stellen Radionuklid für Medikament zur Parkinson-Diagnostik her

Press Release of 05.01.2021

Die Parkinson-Krankheit ist nach Demenz die zweithäufigste Nervenerkrankung weltweit. Allein in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen etwa 400.000 Menschen erkrankt. Parkinson ist zwar nicht heilbar. Bei frühzeitiger Diagnose bestehen inzwischen jedoch gute Therapiemöglichkeiten zur Linderung der Symptome. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ist seit kurzem Produzent des Radionuklids Iod-123, dem Ausgangsstoff für ein Radiopharmakon zur gezielten nuklearmedizinischen Diagnostik von Parkinson. Das eigentliche Medikament wird in einem zweiten Schritt in der ROTOP Radiopharmacy GmbH synthetisiert, einem in unmittelbarer Nachbarschaft angesiedelten Unternehmen.

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