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Personalia & Auszeichnungen

Online-Jahresbericht 2018

Rufe / Ernennungen / Funktionen / Habilitationen

Foto: Dr. Ulrich Breuer ©Copyright: HZDR/André Wirsig

Dr. Ulrich Breuer

Bild: HZDR/André Wirsig

Foto: Prof. Hanno Glimm (NCT Dresden) ©Copyright: HZDR/André Wirsig

Prof. Hanno Glimm (NCT Dresden)

Bild: HZDR/André Wirsig

Foto: Prof. Ralf Schützhold ©Copyright: HZDR/André Wirsig

Prof. Ralf Schützhold

Bild: HZDR/André Wirsig

  • Seit 1. Januar ist Dr. Ulrich Breuer Kaufmännischer Direktor am HZDR. In dieser Position folgte der Physiker auf Prof. Peter Joehnk, der nach fünfzehneinhalbjähriger Vorstandstätigkeit in den Ruhestand trat. Breuer arbeitet seit vielen Jahren im Wissenschaftsmanagement, zuletzt als Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

  • Der Hämatologe und Onkologe Hanno Glimm wurde am 1. März zum Professor für „Translationale Medizinische Onkologie“ an das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden berufen. Seit April zählt er außerdem zum Geschäftsführenden Direktorium des NCT. Glimm erforscht mit modernsten molekularen Verfahren das Krebszellgenom und entwickelt neue Therapieansätze für solide Tumoren. Das NCT Dresden ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden sowie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR).
    www.nct-dresden.de
    www.dkfz.de  
    www.uniklinikum-dresden.de  
  • Im Rahmen einer gemeinsamen Berufung mit dem HZDR hat Ralf Schützhold seit 1. April die Professur für Theorie von Nichtgleichgewichtsphänomenen in Festkörpern oder Plasmen an der Fakultät für Physik, Institut für Theoretische Physik der Technischen Universität Dresden inne. Am HZDR leitet Schützhold die neu geschaffene Gruppe „Theoretische Physik“. Sie ist direkt dem Wissenschaftlichen Vorstand Prof. Roland Sauerbrey unterstellt und somit den acht Instituten des Zentrums gleichgestellt. Prof. Schützhold befasst sich aus theoretischer Sicht mit der Starkfeld-Physik, die am Institut für Strahlenphysik experimentell vorangetrieben wird. Die Quantenelektrodynamik in extrem starken Feldern ist beispielsweise für die Hochleistungs-Laser DRACO und PENELOPE relevant.
    www.tu-dresden.de
  • Im Juli ernannte die Curtin University in Perth, Australien, Prof. Markus Reuter (Direktor am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie des HZDR) zum Ehrenprofessor. Der Experte für Bergbau-Technologien, metallurgische Prozesse und Kreislaufwirtschaft wird einmal pro Jahr die Universität in Westaustralien besuchen und Doktoranden mitbetreuen.
    www.curtin.edu.au  
  • Michael Gensch erhielt Ende 2018 einen Ruf an die Technische Universität Berlin auf die Professur für Terahertz- und Laserspektroskopie. Am HZDR hatte er die Arbeitsgruppe „Hochfeld-Terahertz-getriebene Phänomene“ und die gleichnamige Projektgruppe am Institut für Strahlenphysik aufgebaut. Die Terahertz-Nutzeranlage „TELBE“ am ELBE-Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen des HZDR ist momentan die einzige dezidierte Großforschungsanlage in diesem Forschungsfeld. 
    www.tu-berlin.de  
  • Dr. Moritz Schmidt, Radiochemiker am Institut für Ressourcenökologie, habilitierte sich an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Chemie und Lebensmittelchemie mit einer Arbeit über den „Einfluss von Strukturen und Reaktionen an der Wasser-Mineral-Grenzfläche auf die Radionuklidmobilität“.
    www.tu-dresden.de
  • Dr. Agnieszka Beata Kuc (Institut für Ressourcenökologie, Forschungsstelle Leipzig des HZDR) habilitierte sich an der Jacobs University Bremen, Department Physics & Earth Sciences, mit ihrer Arbeit „Electronic properties of 2D and 1D inorganic materials for applications in nano(opto)elektronics“.
    www.jacobs-university.de

Auszeichnungen

Dr. Frank Stefani ©Copyright: HZDR / R. Weisflog

Dr. Frank Stefani

Foto: HZDR/R.Weisflog

  • Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat Dr. Frank Stefani (Institut für Fluiddynamik) mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichnet. In den kommenden fünf Jahren erhält der Physiker rund 2,5 Millionen Euro für seine Forschungen. Frank Stefani will diese Förderung nutzen, um verschiedene magnetische Phänomene der Geo- und Astrophysik zu untersuchen. Zurzeit entsteht dafür die neue Experimentierplattform DRESDYN auf dem HZDR-Hauptcampus in Dresden.
    https://erc.europa.eu/   
  • Der Behnken-Berger-Preis 2018 ging an Dr. Patrick Wohlfahrt vom HZDR-Institut für Radioonkologie – OncoRay für seine Promotion zum Thema „Dual-Energy Computed Tomography for Accurate Stopping-Power Prediction in Proton Treatment Planning“. Der Medizinphysiker hatte in der Gruppe „Hochpräzisions-Strahlentherapie“ unter Leitung von Dr. Christian Richter den Nutzen der Zwei-Spektren-Computertomographie für die präzise Planung der Protonenbestrahlung in der Krebstherapie untersucht. Die mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Behnken-Berger-Stiftung verliehen.
    www.behnken-berger.de  
  • Für seine herausragende Masterarbeit auf dem Gebiet der Spintronik erhielt Toni Hache (Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung) den Georg-Simon-Ohm-Preis 2018 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Er befasste sich mit der Erzeugung von Autooszillationen in ferromagnetischen Nanostrukturen durch reine Spinströme. Solche Nanobauteile bergen ein enormes Anwendungspotenzial etwa in der Informationstechnologie und der Sensorik.
    www.dpg-physik.de/auszeichnungen/dpg-preise/georg-simon-ohm-preis  
  • Im Rahmen eines Humboldt-Stipendiums forscht Dr. Nana Nishida seit Februar 2018 für zwei Jahre am HZDR. In der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe von Dr. Helmut Schultheiß am Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung widmet sich die Physikerin speziellen Phänomenen der Magnonik: Sie untersucht die Auto-Oszillation von Spinwellen in den Bereichen zwischen benachbarten magnetischen Domänen.
    www.humboldt-foundation.de

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