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Initiatives & Cooperation

HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Rossendorf feiert 50jähriges Jubiläum

50 Jahre Forschung in Rossendorf lautet das diesjährige Motto zum „Tag des offenen Labors“ am Samstag, 20. Mai 2006, 10 - 16 Uhr.

Mehr als 50 Wissensstationen bieten spannende Einblicke in aktuelle Vorhaben des Forschungszentrums Rossendorf (FZR) und des Vereins für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf (VKTA). Der „Tag des offenen Labors“ bietet für jeden etwas: Optoelektronik, Nanotechnologie, Entwicklung neuer Materialien, Funktionsbilder aus dem Körper, Tomographie in der Technik, Reaktorrückbau, Strahlenschutz oder Entsorgung radioaktiver Abfälle. Das breite Angebot an Besichtigungen, Vorträgen, Führungen sowie ein buntes Rahmenprogramm garantieren einen entdeckungs- und erlebnisreichen Wissenschaftstag. Spezielle Angebote richten sich an Schüler und Studierende, die sich zu Berufen in Forschung und Hightech bzw. zu Karrierebausteinen in der Forschung informieren können.

Zum 50jährigen Jubiläum warten eine Dokumentation mit historischen Fotografien, ein DEFA-Film aus dem Jahr 1957 sowie eine 12-seitige Sonderveröffentlichung auf die Besucher. Dort lässt sich alles Wissenswerte finden über die Gründung des Zentralinstituts für Kernphysik (ZfK) im Jahr 1956, den Aufbau und die Inbetriebnahme von Forschungsreaktor und Zyklotron, die Isotopenproduktion, den Export radioaktiver Präparate, die Forschungen am TANDEM-Generator und vieles mehr. Daneben wird auch über die zukünftige Entwicklung des Forschungsstandortes sowie die Forschung der Zukunft informiert. So soll das Hochfeld-Magnetlabor Dresden ab 2007 die europaweit stärksten Magnetfelder für die Forschung erzeugen. Am Tag des offenen Labors können die Besucher über magnetische Phänomene wie die schwebende Bratpfanne oder den selbstgebastelten Motor aus nur vier Teilen staunen, die Spulenwickelmaschine zur Magnetspulenproduktion besichtigen oder an Führungen zur weltweit größten Kondensatorbank im Hochfeld-Magnetlabor teilnehmen.

Mit dabei in Rossendorf sind wieder das Wissenschaftsmobil des LJBW, sonnenbetriebene Fahrzeuge und das Familienzentrum Neustadt mit einer Bastelstrecke für die Kleinen. Das Nachwuchsblasorchester des Heinrich-Schütz-Konservatoriums wird mit Hits und Evergreens unterhalten und für Bewirtung und Kinderbetreuung ist gesorgt. Ein kostenloser Shuttle-Bus verkehrt zwischen Bühlau, Gasthof Weißig und Rossendorf.

 

Pressekontakt:
Dr. Christine Bohnet
Tel.: 0351 260 2450 oder 0160 969 288 56
Fax: 0351 260 2700