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Initiatives & Cooperation

HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Erster Workshop der Helmholtz-Beschleuniger-Initiative „ARD“

Nachricht vom 21.8.2012

Beschleunigerphysik und -technologien – das ist das Thema der Initiative „ARD“ (Accelerator Research & Development), die die Helmholtz-Gemeinschaft im vergangenen Jahr gestartet hat. Sechs Helmholtz-Zentren in Hamburg, Dresden, Jülich, Darmstadt, Karlsruhe und Berlin arbeiten dabei mit zwei Helmholtz-Instituten, elf Universitäten, zwei Max-Planck-Instituten und dem Max-Born-Institut zusammen, um die Forschung auf diesem Gebiet zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Vom 21. bis 22. August findet im Rahmen des ARD-Netzwerks bei DESY in Hamburg der erste themenorientierte Workshop statt. Die Veranstaltung „ps - fs Electron and Photon Beams” beschäftigt sich mit drei grundlegenden Forschungsthemen auf dem Gebiet kurzgepulster Teilchenbeschleuniger: Synchronisierung und Seeding, Analyse ultrakurzer Teilchenpulse sowie Photonenstrahlen und deren Wechselwirkung.

Der Workshop hat das Ziel, die am Unterthema „ps – fs Electron and Photon Beams” (ST3) des ARD-Programms beteiligten Wissenschaftler aus Universitäten und Helmholtz-Zentren zusammenzubringen. Er soll außerdem gemeinsame Projekte zwischen Einrichtungen, die Teilchenbeschleuniger betreiben, erleichtern. Weiterhin dient er der Ausbildung von jungen Wissenschaftlern und Studenten, die an Projekten und Experimenten im Rahmen von ST3 beteiligt sind.


Ansprechpartner im HZDR:

Dr. Michael Gensch
Institut für Strahlenphysik
Tel.: 0351 260 2464