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HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Nachricht vom 10. Mai 2021

Ministerpräsident Michael Kretschmer besucht das HZDR

Besuch des Sächsischen Ministerpräsidenten, 10. Mai 2021 8 ©Copyright: Oliver Killig/HZDR

Besuch des Sächsischen Ministerpräsidenten, 10. Mai 2021.

(v.l.: Dr. Diana Stiller, Octavian Ursu, Michael Kretschmer, Prof. Sebastian M. Schmidt)

Foto: Oliver Killig/HZDR

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Gemeinsam mit einer Delegation aus Wissenschafts- und Wirtschaftsvertretern informierten sich der Sächsische Ministerpräsident, Michael Kretschmer, und der Oberbürgermeister der Stadt Görlitz, Octavian Ursu, am Montag, dem 10. Mai, über die Forschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Auf dem Programm standen Exkursionen zu Anlagen und Laboren auf dem Rossendorfer Campus. Im Gespräch mit Wissenschaftler*innen und dem Vorstand des HZDR, Prof. Sebastian M. Schmidt und Dr. Diana Stiller, erhielt die Gruppe einen Einblick, welche Faktoren beim Aufbau und Betrieb eines Großforschungszentrums eine entscheidende Rolle spielen.

Auf ihrem Rundgang besichtigten die Teilnehmer*innen unter anderem die weltweit einzigartige Anlage DRESDYN, an der Forscher*innen zukünftig geo- und astrophysikalische Fragen, wie die Entstehung des Erdmagnetfelds, entschlüsseln wollen. Über die enge Zusammenarbeit des HZDR mit Kliniken und der Industrie im Bereich der Gesundheitsforschung informierten sich die Delegation am Zentrum für Radiopharmazeutische Tumorforschung (ZRT), an dem Rossendorfer Chemiker*innen radioaktive Arzneimittel für die Krebsdiagnostik herstellen und entwickeln. Eine Großforschungsanlage, die Wissenschaftler*innen aus aller Welt nach Sachsen zieht, lernte die Gruppe am Hochfeld-Magnetlabor Dresden kennen.

Eindrücke vom Besuch finden Sie in der Bildergalerie.