Kontakt

Prof. Dr. Thorsten Stumpf
Direktor Institut für Ressourcenökologie
t.stumpf@hzdr.de
Tel.: (0351) 260 - 3210
Fax: (0351) 260 - 3553

Jana Gorzitze
Sekretariat
Institut für Ressourcenökologie
j.gorzitzeAthzdr.de
Tel.: (0351) 260 - 3233
Fax: (0351) 260 - 13233

Regina Lauke
Zentrale Dienste
r.laukeAthzdr.de
Tel.: (0351) 260 - 3164

Katrin Gerstner
Sekretärin Neuroradiopharmaka
Sekretariat / Forschungsstelle Leipzig
k.gerstnerAthzdr.de
Tel.: (0351) 260 - 4601, 4600
Fax: (0351) 260 - 4699

Jenny Kovács
Administration
Institut für Ressourcenökologie
j.kovacsAthzdr.de
Tel.: (0351) 260 - 3164, 3233
Fax: (0351) 260 - 3553

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Institut für Ressourcenökologie



Profil

Die Forschungen des Instituts für Ressourcenökologie richten sich auf den Schutz des Menschen und der Umwelt vor den Gefahren des Eintrags von Schadstoffen aus technischen Prozessen, die mit der Erzeugung von Energie und der Gewinnung von Rohstoffen verbunden sind. Die wissenschaftliche Herausforderung ist es, Technologie und Ökologie als untrennbare Einheit zu betrachten und damit entscheidend zur Sicherheit und Akzeptanz der technischen Prozesse beizutragen. Die Forschungen sind auf die Ökologie der radioaktiven und nichtradioaktiven Metalle im Zusammenhang mit der Nuklearen Endlagerung, der Kernenergiegewinnung und den technischen Prozessen entlang der Wertschöpfungskette für metallhaltige Rohstoffe fokussiert.

Die Forschungen zur Sicherheit von Nuklearen Endlagern im tiefen geologischen Untergrund sind auf die Untersuchungen zum Transportverhalten von radiotoxischen, langlebigen Radionukliden konzentriert. Der Einfluss von Biota, wie z. B. Mikroorganismen, wird dabei in Betracht gezogen. Ein umfassendes Wissen ist notwendig, um die Prozesse an den Geo-Bio-Grenzflächen zu beschreiben, die die Verteilung der langlebigen Radionuklide in den verschiedenen Biosystemen entlang der Nahrungskette bestimmen.
Ziel der Forschungen zur Transmutation ist die Reduktion der Langlebigkeit nuklearer Abfälle durch die Umwandlung langlebiger Isotope in Isotope mit kürzeren Halbwertszeiten. Diese Technologie eröffnet die Möglichkeit die Radiotoxizität zu erniedrigen und die notwendige Isolierungszeit des Abfalls deutlich zu senken.

Die Forschungen zur Sicherheit von Kernreaktoren sind auf die Sicherheitsaspekte laufender und zukünftiger Reaktoren gerichtet, um die Politik zu beraten und effektiv an der Erarbeitung und Anwendung der internationalen Sicherheitsstandards mitzuwirken. Dies erfordert die Entwicklung von Methoden der Transientenanalyse und die umfassende Analyse der Auswirkung postulierter Störfälle.

Die Forschungen zur Ressourcenökologie beziehen sich auf die Beschreibung der umweltrelevanten Effekte, die mit der Gewinnung von Rohstoffen verbunden sind. Unsere Forschungsaktivitäten konzentrieren sich darauf, die Mobilität von solchen Elementen in der Umwelt zu verstehen, die innerhalb der Prozesstechnologien entlang der Wertschöpfungskette von Mineralrohstoffen und metallhaltigen Rohstoffen freigesetzt werden können.

Gegenwärtig sind die Wissenschaftler/Innen und Techniker/Innen der Abteilungen des Instituts in die folgenden Forschungsaufgaben involviert:

  • Langlebige Radionuklide in Biologischen Systemen
  • Langlebige Radionuklide in Endlagersystemen
  • Transmutation
  • Sicherheit von Kernreaktoren
  • Partikel-beeinflusster Transport in Geosystemen

Verschiedene spektroskopische, mikroskopische und biologische Methoden, die in den Strahlenschutzbereichen installiert sind, stehen für die Forschungen im Institut zur Verfügung.
Das Institut betreibt eine radiochemische Experimentiereinrichtung für die Strukturaufklärung mittels Röntgenabsorptionsspektroskopie, Rossendorf Beamline, an der Europäischen Synchrotron Anlage (ESRF) in Grenoble, Frankreich.

Interessant ist sicher auch ein kurzer Exkurs in die Geschichte des Institutes.

Anfragen können jederzeit gern per Email gestellt werden.


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