Kontakt

Dr. Sven Eckert
Leiter Magnetohydrodynamik
s.eckertAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 2132, +49 351 260 3563
Fax: +49 351 260 12132, +49 351 260 2007

Magnetohydrodynamik - weitere Forschungsthemen

Foto: Magnetfelder im Kosmos ©Copyright: Sander Münster

Magnetorotations­instabilität (PROMISE Experiment)

Kosmische Magnetfel­der spielen eine erstaunlich aktive Rolle in der kosmischen Strukturbildung. Ver­mittels der Magnetorotations­instabilität (MRI) beschleunigen sie den nach außen gerichteten Drehimpulstransport und den nach innen gerichteten Massentransport, welcher für das Wachstum von Protosternen und Schwarzen Löchern notwendig ist. Am PROMISE-Experiment werden zwei spezielle Versionen der MRI, die helikale MRI und die azimutale MRI, untersucht.
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Foto: Blase im Feld ©Copyright: Dr. Tom Weier

Magnetoelektrochemie

Magnetische Kontrolle von Stofftransport und Konvektion in elektrochemischen Prozessen
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Foto: Magnetohydrodynamik – Magnetfeld-Bremsen beim Stahlguss (Bild: AIFilm) ©Copyright: AI Films

Nachwuchs­gruppe Messtechnik in Flüssigmetallen

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Foto: Electromagnetic control of investmen casting ©Copyright: Dr. Vladimir Galindo

Magnetfeldkontrollierte Formfül­lung beim Giessen

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  • MHD Umströmung von Körpern
    Numerische und experimentelle Arbeiten zur Umströmung eines Kreiszylinders in einer stark-leitfähigen Flüssigkeit in einem externen magnetischen Feld; Untersuchung der 2D- und 3D-Instabilitäten.
  • MHD - Kontrolle der Tiegelschmelzextraktion intermetallischer Fasern
    Bei der direkten Extraktion von Fasern aus der Schmelzbadoberfläche rufen die Extraktionswalze und die Induktionsheizung starke Turbulenzen und Wellen auf der Flüssigmetalloberfläche hervor. Die dämpfende Wirkung statischer Magnetelder führt zu einer Prozessstabilisierung und ermöglicht überhaupt erst die Extraktion der für die meisten Anwendungen gewünschten dünnen Fasern mit Durchmessern unterhalb von 100 µm.
  • Elektromagnetische Levitation
    Bei der elektromagnetischen Levitation wird ein Metallkörper allein durch Magnetkräfte in Schwebe gehalten. Dabei treten häufig Instabilitäten in Form von Rotationen oder Oszillationen des Körpers auf. Die Ursachen hierfür wurden analysiert und eine Methode zur Stabilisierung des levitierten Körpers abgeleitet.

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