Patente

Patent: DE 10 2013 112 555.7 - 06.11.2014; Nachanmeldung: WO/2015/070842
Energiespeicheranordnung, deren Verwendung und Energiespeicherzellenanordnung
Galindo, V.; Gerbeth, G.; Stefani, F.; Weber, N.; Weier, T.
Abstract: Gemäß verschiedenen Ausführungsformen wird eine Energiespeicheranordnung bereitgestellt, wobei diese Folgendes aufweisen kann: mindestens eine elektrochemische Zelle, wobei die mindestens eine elektrochemische Zelle eine im Betrieb flüssige Anode, einen im Betrieb flüssigen Elektrolyten und eine im Betrieb flüssige Kathode aufweist; eine außerhalb der mindestens einen elektrochemischen Zelle angeordnete Magnetfelderzeugungsstruktur zum Erzeugen eines Magnetfeldes, wobei die Magnetfelderzeugungsstruktur derart eingerichtet ist, dass das erzeugte Magnetfeld die mindestens eine elektrochemische Zelle durchdringt.

Patent: DE 10 2006 008 432 B4 - 30 / Aug / 2007
Verfahren und Anordnung zur kontrollierten Formfüllung beim Giessen metallischer Werkstoffe
Eckert, S.; Gerbeth, G.; Willers, B.; Galindo, V.; Ziemann, M.; Katz, H.-W.; Hewelt, U.
Abstract: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Geschwindigkeit einer in eine Form einströmenden, flüssigen Metallschmelze beim steigenden Giessen unter Schwerkrafteinfluss durch externe Magnetfelder so zu beeinflussen, dass eine beruhigte Formfüllung unter ausreichender Vermeidung von starken Verwirbelungen der Schmelze und des Auftretens von Instabilitäten der Oberflächenschicht und der einströmenden Schmelzefront erreicht wird. Die technische Lösung beinhaltet, dass die magnetische Induktion B0 des angelegten Magnetfeldes anfangs mindestens zwei Werte übersteigt. Gemäß der Anordnung wird ein Magnet am unteren Ende des vertikalen Eingusskanals vor der Umlenkung in den horizontalen Gießlauf angeordnet und mit einer Einrichtung zur Regelung der magnetischen Induktion verbunden.

Patent: DE 10 2006 005 510 B4
Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung metallischer Fasern durch Schmelzextraktion
Priede, J.; Cramer, A.; Gerbeth, G.; Galindo, V.; Andersen, O.; Kostmann, C.; Stephani, G.
Abstract: Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung metallischer Fasern durch Schmelzextraktion. Es können unterschiedliche Metalle oder deren Legierungen zu Fasern mit vorgebbaren Faserdurchmessern und Faserlängen hergestellt werden. Dabei ist es Aufgabe der Erfindung die Effektivität der Faserherstellung zu erhöhen und die Nachteile der Schmelzextraktion aus einer in einem Tiegel vorgehaltenen Schmelze zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird mindestens eine radial äußere Kante einer rotierenden durch linienförmig ausgebildete Schmelze an einem Substrat geführt. Die lienienförmige Schmelze wird an einem stirnseitigen Rand eines metallischen Subtrates, das nachführbar ist, induktiv ausgebildet.
 
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