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Anne-Kristin Jentzsch
Pressereferentin
Tel.: 0351 260 - 4429

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Kontakt: Anne-Kristin Jentzsch (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HIF), Tel.: +49 351 260 4429

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Nachrichten und Pressemitteilungen aus dem HIF

Foto: The SPRIND team WEEEefficient: Emma Pustlauk, Ali Hassan (above), Himanshu Kachroo (below), Lakshmi Kanth Viswamsetty, Zahra Nourizenouz and Dominic Illing (f.l.t.r.) ©Copyright: SPRIND/HDZR (Fotomontage KI-generiert)

Riesenchance für die Rückgewinnung von Technologiemetallen: Freiberger Forschende sichern sich Innovationsförderung für Elektroschrott-Recycling

Pressemitteilung vom 06.01.2026

Ein Team aus sechs Forschenden des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat sich in der ersten Runde der aktuellen SPRIND Tech Metal Transformation Challenge durchgesetzt. Damit sichert sich das Team des HIFs, das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehört, mehr als eine Million Euro Förderung der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) für das kommende Jahr. Dann gilt es für das junge Team, das vorgeschlagene Verfahren zur Rückgewinnung von Technologiemetallen aus Elektroschrott zu erproben und weiterzuentwickeln, um bei positiver Evaluierung die nächste Stufe des insgesamt dreistufigen Innovationswettbewerbs zu erreichen.

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Foto: Prof. Dr. Raimon Tolosana-Delgado ©Copyright: HZDR/D. Müller

Datenbasiertes Wissen über Rohstoffe

Nachricht vom 12.11.2025

HIF-Wissenschaftler Dr. Raimon Tolosana-Delgado zum Professor an die TU Bergakademie Freiberg bestellt

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Foto: With the help of LiquidEarth, a software program for the interactive visualization of integrated geoscientific data - from structural models and boreholes to satellite images - the copper shale region in Lusatia has been mapped. ©Copyright: Terranigma

Innovative Werkzeuge für sozialverträglichen Bergbau: EU-Projekt stärkt verantwortungsvolle Exploration kritischer Rohstoffe

Pressemitteilung vom 10.11.2025

Bergbau ist ein kontrovers diskutiertes Thema: Einerseits brauchen wir Rohstoffe wie Kupfer für die Transformation zu klimafreundlichen Technologien, andererseits werden Erkundung und Rohstoffabbau vor allem mit Umweltverschmutzung und Ausbeutung in Verbindung gebracht. Ein Team aus 18 europäischen Partnern, koordiniert vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), hat sich dieser Kontroverse im EU-Projekt VECTOR angenommen und Geowissenschaften mit Daten- und Sozialwissenschaften verknüpft. Das Ergebnis sind effiziente und störungsarme Erkundungsmethoden sowie auf den Menschen und die Umwelt ausgerichtete Lösungsansätze, die eine verantwortungsvolle Versorgung mit kritischen Rohstoffen in Europa ermöglichen.

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