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Anne-Kristin Jentzsch
Pressereferentin
Tel.: 0351 260 - 4429

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Kontakt: Anne-Kristin Jentzsch (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HIF), Tel.: +49 351 260 4429

Die wichtigsten Daten und Fakten zum HIF finden Sie hier.

Nachrichten und Pressemitteilungen aus dem HIF

Foto: Gruppenbild GeoAnalysis 2022 ©Copyright: HZDR/Dr. Robert Möckel

Rückblick auf die GeoAnalysis 2022 in Freiberg

Die Konferenz Geoanalysis 2022 fand vom 6. - 12. August in Freiberg statt und wurde vom Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) und der Eurofins Umwelt Ost GmbH Freiberg organisiert. Rund 130 Teilnehmer, Referenten, Posterpräsentatoren und Aussteller aus allen Kontinenten waren in den schönen Räumlich­keiten des Schlossplatzquar­tier­s der TUBAF zu Gast. Einladende Organisation war die International Association of Geoanalysts (IAG).
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Foto: Auf dem Gelände des LRP-Standortes in Krostitz (v. l.: Knut Rodewald (geschäftsführender Gesellschafter), Uwe Albrecht (Senior Consult), Marius Pohl (Geschäftsführer)) ©Copyright: HZDR/S. Raatz

Rohstoffquelle Altauto

Wenn ein Auto nicht mehr fährt, ist es noch lange nicht schrottreif. In Altautos stecken noch wertvolle Rohstoffe und wieder­verwertbare Ersatzteile. Die LRP Autorecycling GmbH hat sich genau darauf spezialisiert und wir haben uns vor Ort einen Eindruck ­verschafft.
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Foto: Titelbild OptiMet Bericht ©Copyright: Umweltbundesamt

Bericht zum Projekt OptiMet - Optimiertes Metallrecycling durch Sensorsor­tier­techno­logien - ­veröffentlicht

Ressourceneffizienzsteige­rung in der Metallindustrie - Substitution von Primärrohstoffen durch optimiertes legie­rungs­spezifisches Recycling
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Foto: Podcast zum Erdüberlastungstag ©Copyright: Colourbox.de

Wie lange reicht unsere Erde?

Folge des Podcast "Big Bäääm - #Wissen ohne Filter" von MDR Tweens anlässlich des Erd­überlas­tungs­tages
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Foto: Innerhalb von drei Teilprojekten werden organische, metallische und Feinststoffarten untersucht, die zu Zement recycelt werden könnten. ©Copyright: FINEST

Feinstpartikel zurück in den Rohstoff­kreislauf – Projekt FINEST beim Nachhaltig­keitswettbewerb der Helmholtz-Gemein­schaft ausgewählt

Industrielle Prozesse sind unweigerlich mit der Entstehung von feinkörnigen Rückständen ­verbunden. Diese finden nur selten den Weg zurück in die industrielle Wertschöpfungs­kette. In aller Regel werden sie entsorgt und stellen ein potenzielles Umweltrisiko dar. Im Projekt FINEST, koordiniert vom Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), werden ­verschiedene Feinststoffströme anthropogenen Ursp­rungs­ erfasst und untersucht. Die Untersuchungen haben das Ziel neuartige Konzepte für ihre Verarbei­tung zu entwickeln, um sie im Kreislauf zu halten und ­verbliebene Reststoffe gefahrlos abzulagern. Im Rahmen der Sustainability Challenge der Helmholtz-Gemein­schaft konnte sich das Konsortium bestehend aus dem HZDR, dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), dem Karlsruher Institut für Techno­logie (KIT), dem Helmholtz-Zentrum für Umwelt­for­schung (UFZ), der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) und der Uni­versität Greifswald gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und erhält 5 Millionen Euro Förde­rung.
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Foto: Lange Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft am HIF am 18.06.2022 ©Copyright: Anne-Kristin Jentzsch, Sylvio Dittrich

Freiberg ist neugierig - Rückblick auf die Lange Nacht der Wissen­schaft und Wirt­schaft am HIF

Über 1000 Besucher­*innen zog es am ­vergangenen Samstag ans Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), um hautnah zu erleben, womit sich die Forschenden an dem Institut des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) beschäftigen. Zahlreiche Experimente, Mitmach-Ak­tionen und Füh­rungen begeisterten die Wissen­schaftsinteressierten trotz der sommerlich heißen Temperaturen.
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Foto: Der R(oboter)-EX(ploration) ist mit modernster Sensortechnik ausgestattet und kann damit selbst in unwegsamem oder einsturzgefährdetem Gelände Daten für die Fernerkundung liefern. ©Copyright: HZDR/Richard Gloaguen

Wenn der Roboter-Hund auf Spurensuche geht - Helmholtz-Institut für Res­sourcen­tech­no­logie öffnet seine Türen zur Langen Nacht der Wissen­schaft und Wirt­schaft in Freiberg

Am kommenden Samstag, den 18. Juni, öffnet das HIF zur Langen Nacht der Wissen­schaft und Wirt­schaft in Freiberg seine Türen und lässt alle Neugierigen in sein Innerstes Blicken. Unter dem Motto „Nachhaltig forschen.wirt­schaften.leben“ beginnt die Lange Nacht um 16 Uhr im Hörsaal des HIF.
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Foto: Alte Handys sind eine Rohstoffquelle. ©Copyright: HZDR/Sandra Birtel

Die Rohstoffquelle in der Tasche

HZDR-Wissen­schaftler disku­tier­t mit sächsischen Schülerinnen und Schülern über einen nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen
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Foto: Das übergeordnete Ziel von VECTOR ist es, evidenzbasiertes und frei zugängliches Wissen zu liefern, das die wissenschaftlichen und sozialen Gesichtspunkte zu einer verbesserten Rohstofferkundung und -gewinnung integriert. Eines der wichtigsten Instrumente zur Erreichung dieses Ziels, ist die auf maschinellem Lernen basierende Integration von weniger invasiven geologischen, geochemischen und geophysikalischen Messungen. ©Copyright: HZDR/Scienseed

Verbesse­rung der Effizienz bei der Rohstofferkundung in Europa

Europäisches Projekt VECTOR zur Verbesse­rung der Rohstofferkundung und des Bergbaus mit dem Schwerpunkt auf evidenzbasiertem und frei zugänglichem Wissen, das wissen­schaftliche und soziale Gesichtspunkte integriert
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Foto: Doktorandin Magdalena Heibeck neben ihrem ausgezeichneten Poster auf dem DGAW-Wissenschaftskongress ©Copyright: ILK/TUD und HIF

Nachhaltige Produktgestal­tung für bessere Recyclingfähig­keit

Beim 11. DGAW-Wissen­schaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirt­schaft“ am 17./18. März 2022 an der TU Dresden wurde das Promotions­vorhaben „Recyclingfähig­keit von Multi-Material-Strukturen: Numerische Modellie­rung der Aufschlusszerkleine­rung“ von Magdalena Heibeck vom Fachpublikum mit dem dritten Posterpreis ausgezeichnet.
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Foto: Im biotechnologischen Labor des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie werden Verfahren für die (Rück-) Gewinnung wichtiger Industriemetallle aus verschiedenen Quellen entwickelt. ©Copyright: HZDR/Detlev Müller

Auf Entdeckungs­tour im biotechnologischen Labor des HIF

Anlässlich des Welt-Labor-Tages können Sie sich auf einen virtuellen Rundgang durch die biotechnologischen Labore des HIF begeben. Am PC oder Smartphone können Sie sich durch die Labore klicken und dabei erfahren, mit welchen Geräten und Anlagen die Forschenden arbeiten und was sie mit diesen erforschen. Wenn Sie eine Virtual Reality Brille besitzen, können Sie den Rundgang in 3D-Qualität erleben. Hier geht´s zur Tour: https://vrketing.de/HZDR_Biooeko­logie/
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Foto: Dr. Franziska Lederer im biotechnologischen Labor ©Copyright: HZDR/Frank Bierstedt

Anschub für die Karriere statt Ausstieg aus der Wissen­schaft - Das Lucy-Mensing-Programm am HZDR hilft Forscher­*innen bei familienbedingten Auszeiten

Frauen in leitenden Posi­tionen sind in Deutschland noch immer unterrepräsen­tier­t. Im wissen­schaftlichen Bereich gilt dies besonders für außeruni­versitäre For­schungs­einrich­tungen. Im Gleichstel­lungs­plan hat sich das HZDR deshalb dazu ­verpflichtet, den Frauenanteil in sämtlichen wissen­schaftlichen Posi­tionen zu erhöhen und der Abwande­rung von Frauen aus der Wissen­schaft, vor allem während der Postdoc-Phase, entgegenzuwirken. Vor diesem Hintergrund brachte der Vorstand in Kooperation mit der Gleichstel­lungs­beauftragten vor einigen Monaten das Lucy-Mensing-Programm auf den Weg. Der Fonds soll Forscher­*innen bei familienbedingten Auszeiten unterstützen. Dr. Franziska Lederer vom HIF und eine weitere Kollegin erhalten die Förde­rung.
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Foto: Biotensid-Herstellung ©Copyright: HZDR/Frank Bierstedt

Bio4Rec und SUMI: Förde­rung von Projekten aus der Res­sourcen­tech­no­logie und Strahlen­physik bewilligt

Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben Förderbescheide für zwei neue For­schungs­vorhaben erhalten. Dabei geht es zum einen um das Recycling von Metallen ­mittels Biomolekülen und zum anderen um die Er­for­schung ultraschneller physikalischer Prozesse unter extremen Bedin­gungen mit Hilfe eines supraleitenden Magneten. Die Sächsische Aufbaubank (SAB) hat zur Förde­rung der Projekte eine Zuwendung in Höhe von 375.000 Euro bewilligt.
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Foto: Im Projekt „ReMiningPlus“ werden innovative Biolaugungsverfahren am Beispiel der sulfidischen Spülhalde am Standort Davidschacht in Freiberg erprobt. ©Copyright: HZDR/recomine

Auf gutem Weg bei der Verwer­tung von Bergbaualtlasten Bündnis recomine erhält weitere Fördermillionen für Sanie­rungs­techno­logien

Das Bundesministerium für Bildung und For­schung (BMBF) untersützt das 2019 gegründete Bündnis recomine mit weiteren sechs Millionen Euro aus dem Förderprogramm „WIR! – Wandel durch Innova­tionen in der Region“. Die positive Begutach­tung der recomine-Aktivitäten der letzten drei Jahre gaben dafür den Ausschlag. Somit stehen dem Bündnis für die Umsetzungs­phase bis 2025 insgesamt 12,7 Millionen Euro zur Verfü­gung. recomine will Methoden etablieren, mit denen sich Halden und metallreiche Wässer aus dem Bergbau nicht nur nachhaltig sanieren, sondern die darin ­verbliebenen Wertstoffe auch wirt­schaftlich ­verwerten lassen. Koordiniert wird das Vorhaben durch das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehört.
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Foto: Acamonta 2021 ©Copyright: Acamonta

Wichtige HIF-Themen des letzten Jahres

Im ­vergangenen Jahr gab es einige Neuig­keiten aus dem HIF zu berichten. In vier Artikeln sind diese Highlights nun im Acamonta-Magazin der TU Bergakademie Freiberg erschienen.
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Hier geht es zu den Pressemitteilungen aus den Vorjahren.