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Potentielle Unternehmensgründer treffen sich in Dresden

Pressemitteilung vom 9.10.2013

Start-up Days 2013 in DresdenMehr als 100 Wissenschaftler der vier außeruniversitären Forschungseinrichtungen – der Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft und Helmholtz-Gemeinschaft – nahmen am 7. und 8. Oktober an den Start-up Days in Dresden teil. Die gemeinsame Veranstaltung richtete sich an Forscher, die bereits an der Gründung eines Start-ups arbeiten oder eine Idee für eine Unternehmensgründung haben. In der Dresden International University erhielten die Besucher unter anderem Informationen zu aktuellen Förderprogrammen. Vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), das die Veranstaltung vor Ort mit Dresden exists und den anderen Forschungseinrichtungen organisiert hat, nahmen fünf potentielle Gründerteams teil.

Aus ganz Deutschland reisten in dieser Woche Wissenschaftler der vier außeruniversitären Forschungseinrichtungen nach Dresden, um sich über die Möglichkeiten einer Unternehmensgründung zu informieren. Rund ein Drittel der Teilnehmer stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt, darunter auch das Team BioBASE, das Ende Juni diesen Jahres den mit 15.000 Euro dotierten Ideenwettbewerb futureSAX gewinnen konnte. Die Wissenschaftler des HZDR haben ein molekularbiologisches Beschichtungsverfahren entwickelt, mit dem sich Nanomaterialien besonders einfach und kostengünstig auf verschiedenen Oberflächen fixieren lassen. Bei den Start-up Days erfuhren sie und die anderen Teilnehmer nun von erfolgreichen Gründern, wie sie ihre Idee in ein Unternehmen umsetzen können.

Während sich das Programm am ersten Tag vor allem mit dem ABC des Gründens beschäftigte, konnten die Wissenschaftler am Dienstag in Workshops selbst praktische Erfahrungen sammeln. So erläuterten Experten der außeruniversitären Forschungseinrichtungen den potentiellen Gründern unter anderem die rechtlichen, finanziellen und marktwirtschaftlichen Bedingungen, auf die sie achten müssen, wenn sie selbst ein Unternehmen aufbauen wollen.


Pressekontakt

Dr. Christine Bohnet
Pressesprecherin
Tel. 0351 260-2450