Aktuelle Veranstaltungen

October 07 - 09, 2020
Berghotel Friedrichshöhe | Oberbärenburg/Altenberg near Dresden
NanoNet Annual Workshop 2020

16. Oktober
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Alumni Talk mit Dr. Klossek (EIT RawMaterial­s) & Dr. Sandmann (Erzlabor Advanced Solution GmbH)

Die Technologie-Plattform des Verbunds DRESDEN-concept.

Regionale & nationale Kooperationen

Um Kompetenzen zu bündeln und Fachwissen effizient auszutauschen, arbeitet das HZDR eng mit regionalen und nationalen Partnern zusammen. So kollaboriert das HZDR mit zahlreichen Forschungseinrichtungen in Dresden und Sachsen und ist auch in nationalen Arbeitsgemeinschaften und Kompetenzverbünden aktiv.


Technische Universität Dresden

TU DresdenDie TU Dresden ist seit 2012 eine der 11 deutschen Exzellenz-Universitäten und wird von Bund und Ländern gefördert. Das HZDR ist an den im Herbst 2018 bestätigten Exzellenzclustern – Physics of Life (POL) und Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien (ct.qmat) - sowie am Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) und der Internationalen Graduiertenschule für Biomedizin und Bioengineering Dresden (DIGS-BB) aktiv beteiligt.


Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

logo Universitätsklinikum Dresden ©Copyright: Universitätsklinikum Dresden

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden ist eines der größten Krankenhäuser der Region. Die aus Uniklinikum und Medizinischer Fakultät der TU Dresden bestehende Universitätsmedizin ist auf die Therapie komplexer, besonders schwerer oder seltener Krankheiten spezialisiert und arbeitet eng mit dem HZDR in der Krebsforschung zusammen. Als gemeinsame Forschungsplattform hat sich in Dresden das OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie fest etabliert. Zusammen mit den Kolleg*innen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg betreiben das HZDR und die Dresdner Universitätsmedizin das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden. Darüber hinaus bündeln Universitätsmedizin und HZDR ihre Aktivitäten rund um die Protonentherapie in der Universitäts Protonen Therapie Dresden.


Logo National Center for Radiation Research in Oncology - OncoRayOncoRay – Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie

Eine besonders enge Kooperation verbindet das HZDR mit dem Universitätsklinikum Dresden (UKD) und der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität (TU) Dresden im gemeinsamen OncoRay-Zentrum. Ziel der OncoRay-Forschung ist eine verbesserte Behandlung von Krebserkrankungen durch biologisch individualisierte, technologisch optimale Strahlentherapie. Das OncoRay-Zentrum bildet zusammen mit dem Heidelberger Institut für Radioonkologie (HIRO) das Nationale Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie.

Auf dem Gebiet der Bildgebung kooperiert das HZDR zudem mit der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der TU Dresden, insbesondere in den Fachrichtungen Chemie und Lebensmittelchemie, Physik sowie Biologie.

Ansprechpartner am OncoRay: Prof. Mechthild Krause, Stefan Pieck


NCT-LogoNationales Centrum für Tumorerkrankungen

In Kooperation zwischen HZDR, Universitätsklinikum und TU Dresden sowie dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entsteht in Dresden ein Partnerstandort des in Heidelberg bereits ansässigen Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT). Dresden nimmt somit einen zentralen Platz in der deutschen Krebsmedizin ein und wird seine Forschungsanstrengungen erheblich ausweiten. Gemeinsam mit den Heidelberger Kolleg*innen sollen auf schnellem Wege Forschungsergebnisse zu konkreten Therapieansätzen geführt werden (translationale Forschung).

Ansprechpartner: Prof. Mechthild Krause, Dr. Heidrun Groß


DKTK-Partnerstandort Dresden (Logo)Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung

Universitätsklinikum, TU Dresden und HZDR sind zudem gemeinsam im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) als Partnerstandort Dresden organisiert. Der Schwerpunkt liegt in der radioonkologischen Forschung. Die Koordination übernimmt dabei Prof. Mechthild Krause, Direktorin OncoRay und NCT-Dresden sowie Direktorin des HZDR-Instituts für Radioonkologie – OncoRay und der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden.

Ansprechpartner: Prof. Mechthild Krause, Karina Förster


DRESDEN-concept

Signet Dresden-concept, Exzellenz-Initiative, Technische Universität Dresden, Forschungsallianz von TU Dresden und Dresdner ForschungsinstitutenDRESDEN-concept ist ein Verbund der TU Dresden mit dem HZDR und weiteren starken Partnern aus Wissenschaft und Kultur mit dem Ziel, die Exzellenz der Dresdner Forschung sichtbar zu machen. Die Partner erschließen und nutzen Synergien in den Bereichen Forschung, Ausbildung, Infrastruktur und Verwaltung. Sie koordinieren ihre Wissenschaftsstrategie und identifizieren die Gebiete, auf denen Dresden international an der Spitze steht. Sie entwickeln eine gemeinsame Strategie, weltweit führende Wissenschaftler*innen für Dresden zu gewinnen.


Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) – Neues Institut in Gründung

Logo CASUS ©Copyright: CASUS

CASUS ist als das Zentrum für digitale interdisziplinäre Systemforschung in Deutschland konzipiert. Die Wissenschaftler des Görlitzer Instituts wollen gemeinsam mit führenden Institutionen aus der Region digitale, dynamische „Weltbilder“ komplexer Systeme erschaffen. Die Forscher erwarten aus der Zusammenführung großer Mengen an Daten mit neuartigen Methoden der Modellierung zukunftsweisende neue Einsichten in die Komplexität der uns umgebenden Welt, die darüber hinaus aussagekräftige Vorhersagen gestatten, etwa zum besseren Verständnis der langfristigen Entwicklung des Systems Erde. Die CASUS zugrundeliegende Annahme ist, dass das Begreifen der Komplexität und Vielfalt der uns umgebenden Welt durch den Einsatz neuartiger digitaler Methoden einen bahnbrechenden Wandel erleben wird.


ROTOP Pharmaka GmbH

Logo ROTOP AG für den Tag des offenen Labors 2010 des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf ©Copyright: ROTOP AG

Mit der Gründung der ROTOP Pharmaka GmbH im Jahr 2000 wurde eine neue Basis für die kommerzielle Herstellung und den Vertrieb spezieller Radiodiagnostika geschaffen. Expertise in der radiopharmazeutischen Herstellung und der Chemie des Technetiums in Verbindung mit einer modernen, gemäß GMP-Richtlinien ausgestatteten Herstellungsstätte begründeten den erfolgreichen Firmenstart. Forschung und Entwicklung des Unternehmens sind in strategische Partnerschaften und Kooperationen eingebettet. Das Produktions- und Bürogebäude auf dem Campus des HZDR begünstigt wegen der räumlichen Nähe auch die weitere enge Zusammenarbeit mit der radiopharmazeutischen Forschung des HZDR.


TU Bergakademie Freiberg

TU Bergakademie Freiberg

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das zum HZDR gehört, entwickelt innovative Verfahren zur Erkundung, Gewinnung, Aufbereitung, Veredleung und zum Recycling von Rohstoffen.

Ein enger Kooperationspartner ist dabei die TU Bergakademie Freiberg. So sind die beiden HIF-Direktoren zugleich Professoren an der Freiberger Universität.

Die Kooperationspartner haben sich zudem mit der ebenfalls in Freiberg ansässigen UVR FIA GmbH zum Verbund Freiberg Resource Technologies (FRT) zusammengeschlossen.


Technische Universität Chemnitz

Logo der TU Chemnitz ©Copyright: TU Chemnitz

Ein wichtiger Kooperationspartner für das HZDR ist auch die TU Chemnitz. Die hervorragende Zusammenarbeit in der Materialforschung basiert vor allem auf zwei gemeinsamen Berufungen: Prof. Sibylle Gemming hat seit 2013 die Professur für "Skalenübergreifende Modellierung von Materialien und Materialverbünden unter externen Einflussfaktoren" an der TU Chemnitz inne, während Prof. Olav Hellwig seit 2016 die Lehre und Forschung auf dem Gebiet der „Magnetischen Funktionsmaterialien“ unterstützt.


Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Endlagerforschung

Logo Deutsche Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung ©Copyright: DAEF

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung (DAEF) ist ein Zusammenschluss aus führenden Institutionen in der Endlagerforschung. So sind neben dem HZDR auch das Forschungszentrum Jülich, das Öko-Institut e.V. und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Mitglied in diesem Verbund. Die Arbeitsgemeinschaft wurde mit dem Ziel gegründet, durch Beratung von Politik und Wirtschaft einen Beitrag zur sicheren Endlagerung radioaktiver Abfälle zu leisten und Forschungsarbeiten effektiver zu gestalten.


Kompetenzverbund Strahlenforschung

Logo Kompetenzverbund StrahlenforschungDer Kompetenzverbund Strahlenforschung (KVSF) hat die Aufgabe sicher zu stellen, dass auch in Zukunft genügend Fachleute zur Verfügung stehen, die das bisher bekannte Wissen zum Thema Strahlung überblicken und auf diesem Gebiet forschen. Hierzu stehen vor allem die Nachwuchsförderung und der Erhalt und Ausbau bestehender Forschungseinrichtungen im Fokus. Am KVSF sind das Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung und das Institut für Ressourcenökologie des HZDR beteiligt.


Universität Rostock

Logo Universität Rostock ©Copyright: Universität Rostock

Die Universität Rostock arbeitet mit dem HZDR auf dem Gebiet der Beschleunigertechnologie im BMBF-Verbundprojekt „Hochbrillante photoinduzierte Hochfrequenz-Elektronenquellen“ (HOPE) zusammen. Peter Michel, Leiter der Abteilung Strahlungsquelle ELBE am HZDR, ist darüber hinaus seit 2017 auf eine W3-Professur für dieses Fachgebiet an der Universität Rostock berufen. Rostocker Student*innen und Doktorand*innen können im Rahmen dieses Engagements selber am ELBE-Beschleuniger experimentieren. So kommen sie in die Gelegenheit, sich bereits während des Studiums an aktuellen wissenschaftlichen Projekten zu beteiligen und an Großgeräten von internationaler Bedeutung zu arbeiten.


Kompetenzverbund Ost für Kerntechnik

Button Kompetenzverbund KerntechnikDer Kompetenzverbund Ost für Kerntechnik ist Teil des deutschlandweiten Kompetenzverbundes Kerntechnik. Er will die Aktivitäten im Bereich der nuklearen Sicherheits- und Endlagerforschung bündeln, verstärkt mit den Hochschulen und der Industrie kooperieren sowie bei der Weiterentwicklung internationaler nuklearer Sicherheitsstandards mitwirken. Von Seiten des HZDR sind die Institute für Fluiddynamik und Ressourcenökologie beteiligt.