Ansprechpartner

Dr. Jens Gutzmer
Direktor
Tel.: 0351 260 - 4400
 j.gutzmer@hzdr.de

Prof. Markus Reuter
Direktor
Tel.: 0351 260 - 4411
m.reuter@hzdr.de

Renate Seidel
Sekretariat
Tel.: 0351 260 - 4430
Fax: 0351 260 - 4440
r.seidel@hzdr.de

Manuela Wagner
Administration
Tel.: 0351 260 - 4401
manuela.wagner@hzdr.de

Kontakt für Medien

Anja Weigl
0351 260-4427, a.weigl@hzdr.de (Mo-Mi, Fr, 9-14 Uhr)

Wir empfehlen

Gefördert vom

Vorschau-Bild

Forschungs-Themen

Foto: Bohrkerne aus sächsischen Bergbauhalden ©Copyright: HZDR/ Detlev Müller

ReMining: Rohstoffe aus Bergbauhalden

Alte Bergbauhalden können eine wichtige Rohstoffquelle sein. Sie enthalten noch erhebliche Mengen an Wertstoffen, nur waren diese früher technisch nicht gewinnbar oder für die Industrie uninteressant. Alle Aktivitäten, die sich mit der Ressourcengewinnung aus und der Wiederaufarbei­tung von Bergbauhalden befassen, werden als „ReMining“ bezeichnet. ReMining ist ein For­schungs­schwerpunkt am HIF.
Weiterlesen
Foto: Schonende Rohstofferkundung aus der Luft ©Copyright: Robert Zimmermann

Die Zukunft der Rohstofferkundung in Europa: INFACT – Innovative, nicht-invasive und gesell­schaftlich akzeptable Explorations­techno­logien

Das EU-Projekt INFACT hat das Ziel, Europa als Standort für die aktive Erkundung von Rohstoffen zu beleben und dadurch zur Versor­gungs­sicherheit beizutragen. Die Projektpartner wollen einen Wandel in der Exploration herbeiführen, indem sie gesell­schaftlich akzeptable, umweltfreundliche und technologisch fortschrittliche Methoden und Prozesse vorantreiben.
Weiterlesen
Foto: Messhubschrauber und Flugsonde der BGR. ©Copyright: BGR/ Bernhard Siemon

Geophysikalische Erkundung im Erzgebirge

Moderne Verfahren zu testen und weiterzuentwickeln, mit denen sich Rohstoffe bis in eine Tiefe von 500 Metern aufspüren lassen, ist Ziel dieses Projekts. Forscher kombinieren geologische Basisdaten mit geophysikalischen Messmethoden. Sie erkunden eine etwa 100 Quadratkilo­meter große Fläche um die Stadt Geyer im Erzgebirge, um schließlich ein hochaufgelöstes, dreidimensionales geologisches Modell zu erstellen.
Weiterlesen
Foto: Wird nichtverwertbares Gestein möglichst frühzeitig von den Erzen getrennt, dann minimiert das die Kosten und den Abraum in der weiteren Rohstoffverarbeitung (ref.) ©Copyright: TUBAF / Detlev Müller

Nachhaltige Aufberei­tung von Seltenen Erden (REE Nam Xe)

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie und die UVR-FIA GmbH entwickeln eine neue Strategie, um die Erze der vietnamesischen Seltenerd-Lagerstätte „Nam Xe“ umweltschonen­d und wirt­schaftlich aufzubereiten. Dafür sollen auch optische Sensoren zum Einsatz kommen.
Weiterlesen
Foto: Mikroskopische Aufnahme eines Komplexerzes. Es besteht aus Wertmineralen wie Sulfiden (schwarz), Kassiterit (braun) oder Fluorit (beige), die die wirtschaftlich relevanten Elementen Indium, Kupfer, Eisen, Zinn oder Fluor enthalten können. (Ref) ©Copyright: HZDR

Neue Strategien für die Aufberei­tung komplexer Erze (AFK)

Ziel des Verbundprojekts AFK ist es, technische Lö­sungen zu entwickeln, mit denen die unterschiedlichen Minerale von Komplexerzen gleichzeitig auf wirt­schaftliche, energieeffiziente und umwelt­verträgliche Weise aufbereitet werden können. Dafür müssen neue Methoden entwickelt, bereits exis­tier­ende weiterentwickelt und die gesamte Verfahrenskette von der Zerkleine­rung der Erze bis hin zur Herstel­lung marktfähiger Mineralkonzentrate optimiert werden.
Weiterlesen
Foto: Geologe Matthias Bauer (TUBAF) untersucht Gesteine im Besucherberkwerk Pöhla ©Copyright: Tina Schulz

Ressourcenpotential hydrothermaler Lagerstätten der Varisziden (ResErVar)

Mit umfassenden Modellen über die geologische Entstehung und Vertei­lung von Lagerstätten in Deutschland wollen das HIF und seine Projektpartner das heimische Rohstoffpotenzial neu einschätzen. Die Ergebnisse dienen auch als Grundlage für die Erkundung weiterer Rohstoffvorkommen. Dar­über hinaus planen die Partner eine Graduiertenschule zur Förde­rung des geowissen­schaftlichen Nachwuchses in Deutschland aufzubauen.
Weiterlesen
Foto: Viele Hightech-Produkte wie Mikroprozessoren sind ohne Seltene Erden undenkbar. ©Copyright: Flickr / Tom Hoyle (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Molekulare Container für die Gewinnung Seltener Erden (SE-FLECX)

Experten aus For­schung und Industrie testen unter Koordination des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie, ob so genannte Calixarene als alternative Extraktions­mittel in industriellen Trenn­verfahren für Seltene Erden eingesetzt werden könnten. Die organischen Makromoleküle sollen die Anreiche­rung der Metalle ­vereinfachen und den Gebrauch von Prozesschemikalien deutlich ­verringern.
Weiterlesen
Foto: GERRI ref. ©Copyright: HZDR/ Taufrisch

German Resource Research Institute (GERRI)

GERRI ist eine Kooperation zwischen dem Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie, der TU Bergakademie Freiberg, der RWTH Aachen, der TU Clausthal und der Fraunhofer-Projekt­gruppe IWKS. Das Projektteam ­verfolgt das Ziel, die nationalen Rohstoffkompetenzen, -infra­struk­turen und -strategien innerhalb eines virtuellen Instituts zu erfassen und gezielt aufeinan­der abzustimmen.
Weiterlesen
Foto: In Mobiltelefonen und anderen Hightech-Produkten stecken viele wichtige metallhaltige Rohstoffe. In der BMBF-Fördermaßnahme r3 „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ erforschen Wissenschaftler Wege, um die Rohstoffeffizienz zu steigern. ©Copyright: Buero Quer

INTRA r³+

Das Projekt ist Teil der BMBF-Fördermaßnahme "r³ - Strategische Metalle und Mineralien", in der seit Sommer 2012 mehr als 25 For­schungs­verbünde bundesweit zum Thema Ressourceneffizienz forschen. Bis zum Jahr 2016 ­verfolgen die For­schungs­verbünde das Ziel, Maßnahmen und Techno­logien zu entwickeln, mit denen die Effizienz von metallischen Rohstoffen auf den Gebieten Recycling, Substitution und Einspa­rung sowie Urban Mining zukünftig deutlich erhöht werden kann.
Weiterlesen