Nachrichten & Pressemitteilungen aus den Jahren 2010 - 2015
Pressemeldung vom 06.12.2010: Grünes Licht für Institut für Ressourcentechnologie Freiberg
Freiberg erhält, wie das BMBF heute mitteilt, ein neues Institut, das gemeinsam von der TU Bergakademie Freiberg und dem FZD getragen wird. Ziel des Instituts für Ressourcentechnologie Freiberg ist es, als nationale Forschungsinstitution die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dringend benötigten mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen abzusichern. Dazu sollen die wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen und neue Technologien entwickelt werden. Das neue Institut wird zunächst mit gut drei Millionen Euro pro Jahr vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie vom Freistaat Sachsen gefördert.
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Pressemitteilung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 29.08.2011: Symbolische Schlüsselübergabe - Bundesministerin Schavan gründet Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Mit der Übergabe eines symbolischen silbernen Schlüssels gründete Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan am heutigen Montag, dem 29.8.2011, in Freiberg zusammen mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie.
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Pressemeldung vom 06.06.2011: Neue Gründung - Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), Gründungsdirektor: Prof. Jens Gutzmer von der TU Bergakademie Freiberg, Medieninformation, Presse-Mitteilung
Pressemeldung vom 06.06.2011: Neue Gründung - Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), gemeinsames Institut von Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und TU Bergakademie Freiberg, Gründungsdirektor: Prof. Jens Gutzmer von der TU Bergakademie Freiberg
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Kooperationsvertrag zwischen TU Bergakademie Freiberg und HZDR
In Anwesenheit von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, unterzeichneten heute in Dresden der Vorstand das Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Rektor der TU Bergakademie Freiberg einen Kooperationsvertrag. Dieser stellt die seit Jahren enge Zusammenarbeit auf eine tragfähige und ausbaufähige Grundlage.
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Presseinformation aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 19.10.2012: r3-Forschung für mehr Rohstoffeffizienz geht an den Start - Helmholtz-Institut Freiberg koordiniert die Vernetzung und Kommunikation für BMBF-Forschungsprojekte zur Ressourceneffizienz
Seit Sommer 2012 forschen bundesweit 50 Unternehmen und 40 Forschungseinrichtungen in der BMBF-Fördermaßnahme r3 „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ mit dem Ziel, die Rohstoffeffizienz zu steigern. Ab sofort werden dazu unter www.r3-innovation.de detaillierte Informationen veröffentlicht. Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) ist maßgeblich an der Information über die Forschungsarbeiten in r3 beteiligt, betreut die Webpage und koordiniert die Vernetzung der r3-Projekte.
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Nachricht aus dem HZDR vom 11.6.2012: Gute Stimmung bei der Freiberger Langen Nacht der Wissenschaft
Die Nacht zum Tage machte am vergangenen Freitag, dem 8. Juni, die Freiberger Nacht der Wissenschaft rund um den Schlossplatz der Bergstadt. Mittendrin dabei auf einer Experimentiermeile vor dem Schloss war auch das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), eine gemeinsame Einrichtung des HZDR und der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF).
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Nachricht aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 7.6.2012: Helmholtz-Institut Freiberg bei „Woche der Umwelt 2012“ im Schloss Bellevue
Nachricht aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 7.6.2012: Helmholtz-Institut Freiberg bei „Woche der Umwelt 2012“ im Schloss Bellevue
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Nachricht vom 1.3.2012: Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie bei weltweit wichtigstem Branchentreff in Kanada
Vom 4. bis 7. März findet in Toronto, Kanada, der nach Angaben des Veranstalters wichtigste Branchentreff der Erkundungs- und Bergbauindustrie statt, die „PDAC 2012 International Convention, Trade Show and Investors Exchange – Mining Investment Show“. Die Messe versammelt Unternehmen und Einrichtungen, die sich mit der Erkundung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe befassen. Auch das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie, das derzeit durch das HZDR und die TU Bergakademie Freiberg aufgebaut wird, wird vor Ort sein und gemeinsam mit der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) eine Sitzung veranstalten.
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Pressemitteilung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 21.02.2012: Rohstoffversorgung für die Zukunft - 4. Symposium "Freiberger Innovationen" am 19./20.04.2012
Wie die deutsche Wirtschaft in Zukunft ausreichend mit strategischen Rohstoffen versorgt werden kann, das ist Thema des 4. Symposiums „Freiberger Innovationen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am 19. und 20. April in der Alten Mensa in Freiberg auf der Petersstraße 5 veranstaltet wird.
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Medieninformation vom 19.11.2013: Innensanierung am neuen Standort des Helmholtz-Instituts Freiberg beginnt
Ein symbolischer Akt für die Sicherung der Rohstoffversorgung der deutschen Wirtschaft ist heute (19. November 2013) im Foyer im ehemaligen Forschungsinstitut für Aufbereitung (FIA) in Freiberg vollzogen worden: Nach Abschluss der äußeren Sanierung des Gebäudes Chemnitzer Straße 40 durch die Stadt Freiberg übergab Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm im Beisein zahlreicher Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung nun den Staffelstab zum Start des Innenausbaus an das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gehörige Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das nach der Sanierung dort seinen Hauptsitz haben wird.
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Medieninformation vom 21.10.2013: Neue Recyclingexpertin für Forschung & Lehre in Freiberg // Erste gemeinsame Berufung von Helmholtz-Institut und TU Bergakademie Freiberg
Die Recyclingexpertin Prof. Christiane Scharf lehrt und forscht seit Beginn des Wintersemesters an der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF). Es handelt sich um die erste gemeinsame Berufung von Bergakademie und Helmholtz-Institut, welches zum HZDR gehört.
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Presseeinladung vom 16.10.2013: Rohstoffe im Erzgebirge: Hubschrauber-Erkundung beginnt - BGR-Hubschrauber in Geyer am 22.10.2013
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) setzt zwischen dem 22. und 31. Oktober 2013 ihren Hubschrauber über dem Geyerschen Wald im sächsischen Erzgebirge ein. Die Befliegung ist Teil eines Forschungsprojektes mit dem Ziel, Methoden zur Erkundung von Rohstoffen aus der Luft weiterzuentwickeln. Es wird durch das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) bzw. das zu ihm gehörende Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) koordiniert.
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Medieninformation vom 14.10.2013: Minerale und Erze im chemischen Fotolabor - Einzigartige Röntgenfarbkamera zur Analyse von Elementen startet Routinebetrieb
Eine einzigartige Röntgenfarbkamera geht heute im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) in den Routinebetrieb. Damit können die Forscher des zum HZDR gehörenden Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) künftig in sehr kurzer Zeit die Konzentrationen sehr fein verteilter Metalle, wie die Elemente der Seltenen Erden, in Erzmineralen bestimmen. Den Beginn des Routinebetriebs feiern die Wissenschaftler heute mit Kollegen, Partnern und Firmen, die am Aufbau der Kamera beteiligt waren. Sie wurde eigens für die analytischen Anforderungen des Instituts entwickelt.
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Medieninformation vom 1.10.2013: Chilenischer Bergbau-Präsident besucht Freiberg
Morgen, am 2. Oktober 2013, besucht der Präsident des Dachverbandes der privaten Bergbauunternehmen in Chile, Alberto Salas, Freiberg. Er trifft sich mit Professoren und Mitarbeitern der TU Bergakademie Freiberg, des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) und der UVR-FIA GmbH.
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Nachricht vom 17.09.2013: Prof. Jens Gutzmer in EU-Netzwerk zu Seltenen Erden berufen
Prof. Jens Gutzmer, Direktor des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie, wurde als Mitglied in den Lenkungsausschuss des Seltenerd-Netzwerks ERECON der Europäischen Kommission berufen. ERECON steht für „European Rare Earths Competency Network“ und hat das Ziel, die Versorgung der EU-Staaten mit Metallen der Seltenen Erden zu verbessern. Es versammelt deshalb Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik.
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Medieninformation vom 26.8.2013: Wie mathematische Modelle bei der Rohstoffsuche helfen - Felix Chayes Prize 2013 geht ans Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Der Geologe Dr. Raimon Tolosana-Delgado vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf erhält den diesjährigen Felix Chayes Prize des Internationalen Verbandes für mathematische Geowissenschaften (IAMG). Er wird ausgezeichnet für seine mathematischen Modelle zur Entwicklung von Gesteinen und Sedimenten; sie geben Hinweise auf Erdöl- sowie andere Rohstofflagerstätten. Der mit 7.000 $ dotierte Preis wird auf der Jahrestagung des Verbandes vom 2. bis 6. September 2013 in Madrid, Spanien, verliehen.
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Nachricht vom 28.7.2013: HIF bei Sommerfest in Freiberg
Am vergangenen Freitagnachmittag hatte die TU Bergakademie Freiberg zu einem Sommerfest an die Schachtanlage Alte Elisabeth eingeladen. Mit dabei waren auch neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR, welches mit der Universität kooperiert.
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Medieninformation vom 12.06.2013: Leuchtende Bakterienproteine zum Nachweis von Chemikalien im Wasser
Medikamentenreste haben im Wasser nichts zu suchen, Spurenmetalle in Prozesswässern der Recyclingindustrie sind dagegen wertvoll. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) haben ein einfaches Farbsensor-Prinzip entwickelt, mit dem man beide Stoffe sowie viele weitere Substanzen leicht nachweisen kann. Die Idee: Leuchtet die untersuchte Probe rot, ist das Wasser ‚sauber‘; färbt es sich dagegen grün, sind die gesuchten Stoffe enthalten. Die Forscher veröffentlichten ihr Konzept kürzlich in der Fachzeitschrift Sensors and Actuators B: Chemical (DOI: 10.1016/j.snb.2013.05.051).
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Forscher tüfteln an der Rückgewinnung von Wertstoffen - Erste Ergebnisse der r³-Forschung in Freiberg präsentiert
Mehr als 200 Experten diskutierten auf der Kickoff-Veranstaltung der Fördermaßnahme „r³ - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - Strategische Metalle und Mineralien“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 17. und 18. April in Freiberg über Möglichkeiten der Rückgewinnung, Einsparung und des Ersatzes von wirtschaftsstrategischen metallischen Rohstoffen. Neue Technologie- und Produktionsverfahren sollen zukünftig die Versorgung mit solchen Rohstoffen sichern.
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Rohstoffexperten in Freiberg
Rund 200 internationale Rohstoffexperten und Entscheidungsträger aus Industrie, Wissenschaft und Politik treffen sich am Mittwoch, dem 17. April 2013, im sächsischen Freiberg. Auf dem zweiten „Freiberger Ressourcentechnologie-Symposium“ diskutieren sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Rohstofftechnologien. Im Anschluss an das Symposium werden die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte der Fördermaßnahme „r3 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ erstmalig dem Fachpublikum vorgestellt.
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Nachricht vom 27.03.2013: Britische Botschaft am Helmholtz-Institut Freiberg
Anfang dieser Woche besuchte eine Delegation der Britischen Botschaft in Berlin das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF). Ziel des Besuchs waren mögliche Kooperationen mit der Industrie oder im Rahmen von Forschungsprojekten auf europäischer Ebene.
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Nachricht aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 5.3.2013: Helmholtz-Institut Freiberg wieder bei weltweit führender Bergbau-Messe
Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) sind seit Sonntag in Toronto, Kanada, und nehmen dort an der weltweit führenden Messe für Bergbauprojekte teil. Die PDAC 2013 geht noch bis Dienstag; heute veranstalten die HIF-Forscher ein Rohstoffsymposium gemeinsam mit der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und der Deutsch-Kanadischen Industrie- und Handelskammer (AHK Kanada).
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Pressemeldung vom 07.02.2013: Lehrer im Hörsaal. Erste gemeinsame Fortbildung von Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und TU Bergakademie Freiberg
Am Freitag, dem 8. Februar 2013, bilden sich rund 80 Lehrerinnen und Lehrer aus Sachsen an der TU Bergakademie Freiberg weiter. Das Thema der ganztägigen Fortbildungsveranstaltung lautet: Deutschland ist ein Rohstoffland – Ressourcen auf und unter der Erde.
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Presseeinladung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 4.2.2013: Freiberger Forscher erkunden alte Bergbauhalden auf Wertstoffe
Die TU Bergakademie Freiberg und das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), welches die Universität und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam aufbauen, laden Medienvertreter am 6. Februar zu einer Probebohrung in Ehrenfriedersdorf im Erzgebirge ein. Sie findet im Rahmen eines Forschungsprojektes statt, bei dem alte Bergbauhalden auf Wertstoffe hin überprüft werden.
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Pressemitteilung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 16.1.2013: Neue Erkundung von metallischen Rohstoffen im Erzgebirge geplant; Foto Kristallaggregat: Jürgen Jeibmann
Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) plant mit Partnern aus Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung, im sächsischen Erzgebirgskreis metallische Rohstoffvorkommen aus der Luft zu erkunden. Ein entsprechender Antrag geht am heutigen Mittwoch, dem 16. Januar 2013, beim Sächsischen Oberbergamt in Freiberg ein. Das HIF ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der TU Bergakademie Freiberg.
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EU investiert 410 Millionen Euro in europäische Rohstoffversorgung
Grünes Licht für neues Rohstoffnetzwerk: Das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) hat am Dienstag, den 09. Dezember, ein internationales Konsortium damit beauftragt, eine sogenannte Knowledge and Innovation Community (KIC) für den Rohstoffsektor aufzubauen. Die Koordination übernimmt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). 410 Millionen Euro stehen in den kommenden sieben Jahren für den Aufbau zur Verfügung.
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Neues Recycling-Verfahren von Gallium gewinnt Rohstoffeffizienz-Preis
Der Bedarf an Gallium für effizientere Elektronikbauteile oder Solarzellen wächst rasant. Forscher vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am HZDR konnten nun mit der Firma Freiberger Compound Materials (FCM) und der TU Bergakademie Freiberg ein Verfahren zum Recycling von Galliumarsenid aus Fertigungsabwässern entwickeln, das weniger Energie und Chemikalien verbraucht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeichnete die innovative Methode mit dem „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014“ und einer Prämie von 10.000 Euro aus.
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Neues Verfahren zum Recyceln von Röhren- und LCD-Bildschirmen entwickelt
Das Entsorgen von Röhren- und LCD-Bildschirmen birgt bis heute ein hohes Risiko für die Umwelt. Gleichzeitig gehen wertvolle und begehrte Inhaltsstoffe wie die Metalle Indium und Zinn dabei verloren. Die TU Bergakademie Freiberg hat zusammen mit dem zum HZDR gehörigen Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie ein Verfahren entwickelt, wie beide Gerättypen zusammen umweltschonend und gewinnbringend recycelt werden können. Dafür erhalten die Wissenschaftler heute den mit 50.000 Euro dotierten Kaiserpfalz-Preis der Metallurgie.
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Strategische Metalle – innovative Ressourcentechnologien: Forscher präsentieren aktuelle Ergebnisse auf „r3-Statusseminar“
Mehr als 200 Rohstoffexperten aus Abfall- und Kreislaufwirtschaft treffen sich am 11. und 12. Juni auf dem „r3-Statusseminar“ in Essen, um aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der innovativen Ressourcentechnologien zu diskutieren. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) findet das Seminar gemeinsam mit dem Urban Mining Kongress statt. Höhepunkt ist die Verleihung des Urban Mining Award 2014, der besonders nachhaltige Ideen und Konzepte für die Rohstoff-Rückgewinnung auszeichnet.
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Nachhaltige Rohstofftechnologien dank Bakterien: Neues deutsch-französisches Forschungsprojekt „EcoMetals“ gestartet
Heute fand am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) die Auftaktveranstaltung für das deutsch-französische Forschungsprojekt EcoMetals statt. Es soll innovative, umweltfreundliche Rohstofftechnologien mithilfe von Bakterien im Kupferbergbau voranbringen. Das Projektkonsortium wird durch das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 4,2 Millionen Euro gefördert.
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Nachhaltige Rohstofftechnologien dank Bakterien
Pressemitteilung vom 15. April 2014: Innovative, umweltfreundliche Rohstofftechnologien mithilfe von Bakterien im Kupferbergbau voranzubringen, ist das Ziel des bilateral finanzierten EcoMetals-Projekts. Der offizielle Auftakt findet am 15. April 2014 am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) statt. Das Projekt soll die Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich der nichtenergetischen Rohstoffe, der für beide Staaten von strategischem Interesse ist, verstärken.
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Strategische Rohstoffe aus Bergbauhalden in Sachsen, Foto: VNG/ Detlev Müller
Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR, die TU Bergakademie Freiberg und weitere Industriepartner suchen in sächsischen Bergbauhalden nach wirtschaftsstrategischen Rohstoffen. Sie erforschen, ob und wie man diese wirtschaftlich und ökologisch gewinnen kann. Die Wissenschaftler konzentrieren sich jetzt auf Halden in Altenberg und Freiberg; seit einigen Tagen finden dort weitere Bohrungen statt.
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Rohstoffsuche im Geyerschen Wald: Hubschrauber-Erkundung im Erzgebirge geht weiter
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die Technische Universität Bergakademie Freiberg (TU BAF) sowie weitere Partner setzen ihre Suche nach Industrierohstoffen unter dem Geyerschen Wald im sächsischen Erzgebirge fort. Vom 31. März bis 11. April 2014 findet erneut eine Befliegung mit dem BGR-Hubschrauber (Kennung: D-HBGR) und der Flugsonde statt. Erlaubt die Wetterlage in diesem Zeitraum keine Erkundung, sind alternativ Aufsuchungen vom 28. April bis 9. Mai 2014 vorgesehen.
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„German Day“ auf der weltgrößten Bergbau-Messe PDAC 2014 - Gemeinsame Veranstaltung von DERA, AHK Kanada und HIF
Am heutigen 4. März laden die Deutsche Rohstoffagentur DERA, die Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer sowie das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie des HZDR zu einem gemeinsamen „German Day“ auf der PDAC ein. Ziel ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Kanada, einem wichtigen Rohstofflieferanten, zu fördern.
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Katastrophale mittelalterliche Erdbeben in Nepal
Nepals zweitgrößte Stadt, Pokhara, ist auf einem Gesteinstrümmerfeld aufgebaut, das durch drei starke Erdbeben im Mittelalter erzeugt wurde. Diese drei Erschütterungen mit Magnituden um 8 verursachten um 1100, 1255 und 1344 gewaltige Erdmassenbewegungen. Ein internationales Team von Geoforschern unter Leitung der Universität Potsdam stellte fest, dass katastrophale Ströme von Schlamm und Gestein über eine Strecke von mehr als 60 Kilometern aus dem hohen Annapurna-Massiv zu Tal abgingen.
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Auszeichnung für neuen HIF-Direktor
Die „Society for Mining, Metallurgy and Exploration (SME)“ hat Prof. Markus Reuter, den neuen Co-Direktor vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am HZDR, zum Henry Krumb Lecturer 2015/ 2016 ernannt. Dabei stehen herausragende Spezialisten ein Jahr lang zur Verfügung, um über neueste Methoden und Technologien aus den Bereichen Bergbau, Metallurgie oder Erkundung zu informieren. Die Präsentationen richten sich an Mitglieder der internationalen Gesellschaft.
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Verborgene Rohstoffpotentiale gezielt ausnutzen
Neue Methoden zur Rückgewinnung, zum Einsparen und zum Ersatz metallischer Rohstoffe stellten gut 180 Experten auf der Abschlusskonferenz der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „r³ – Strategische Metalle und Mineralien, Innovative Technologien für Ressourceneffizienz“ Mitte September in Bonn vor. So sammelten zum Beispiel Forscher des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie in einem r³-Projekt Daten zu Metallgehalten in sächsischen Bergbauhalden: Wie sich herausstellte, liegt hier ein großes Rohstoffpotential.
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Neue Strategien für die Aufbereitung komplexer Erze
Experten aus Freiberg und Aachen wollen neue Verfahren für die Aufbereitung komplexer Erze entwickeln. Diese aus einer Vielzahl von Wertmineralen zusammengesetzten Gesteine gelten bisher als wirtschaftlich schwer oder gar nicht zu verarbeiten. Das kürzlich gestartete Forschungsprojekt „Aufbereitung feinkörniger polymetallischer heimischer In/W/Sn-Komplexerze (AFK)“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit fast zwei Millionen Euro unterstützt. Es ist Teil des Förderschwerpunktes „r4- Innovative Technologien für Ressourceneffizienz- Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe“ im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)“. Koordinator ist das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am HZDR.
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Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle
Die Fördermaßnahme „r³ - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kommt Anfang 2016 nach vier erfolgreichen Jahren zum Ende. Die Ergebnisse der insgesamt 27 Forschungsprojekte werden am 15. und 16. September auf der r3-Abschlusskonferenz „Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle – Urban Mining“ im Forschungszentrum „caesar“ in Bonn präsentiert. Organisator der Konferenz ist das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehörende Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF).
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Heimische Bodenschätze wieder neu entdecken - Verbundprojekt „ResErVar“ gestartet
Welche Rohstoffe schlummern noch in Deutschlands Untergrund? Eine Antwort auf diese Frage fällt schwer, weil genaue Daten über das Potenzial vor allem von Hochtechnologie-Metallen fehlen. Seit Kurzem arbeiten deshalb die Universitäten in Aachen, Clausthal, Freiberg und Tübingen unter Koordination des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie daran, diese Lücken zu schließen. In dem gemeinsamen Projekt „ResErVar“ sollen dafür umfassende geologische Modelle entwickelt und eine neue Generation von Lagerstättenkundlern ausgebildet werden.
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Molekulare Container für die Gewinnung Seltener Erden
Seltene Erden sind begehrt, weil sie für die Herstellung vieler Hightech-Produkte benötigt werden. Allerdings ist ihre Gewinnung aus Erzen aufwendig und häufig umweltbelastend. Experten aus Forschung und Industrie testen derzeit unter Koordination des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie, ob so genannte Calixarene als alternative Extraktionsmittel in industriellen Trennverfahren eingesetzt werden könnten. Die wegen ihrer speziellen chemischen Struktur auch als Container-Moleküle bekannten organischen Makromoleküle sollen die Anreicherung der Metalle vereinfachen und den Gebrauch von Prozesschemikalien deutlich verringern.
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Umweltverträgliche Beschichtungstechnologie: HZDR-Startup Biconex startet als Unternehmen durch
Das Ausgründungsprojekt Biconex aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) geht nun als GmbH auf den Markt. Das Besondere: Das Unternehmen nutzt ein umweltverträgliches Beschichtungsverfahren, um Kunststoffoberflächen zu veredeln. Davon profitiert vor allem die Kunststoffgalvanik-Industrie, die zum Beispiel Türgriffe für Autos herstellt.
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Neue Zentrale für die deutsche Rohstoffforschung
Fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor haben den Kooperationsvertrag für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) unterschrieben. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll zukünftig die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb stärken.
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Digitalisierte Kreislaufwirtschaft 4.0
Mit Professor Markus Reuter gewinnt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ab September 2015 einen international ausgewiesenen Experten für Metallrecycling und nachhaltige Technologien. Bis dahin ist er beim finnischen Unternehmen Outotec, dem Weltmarktführer auf dem Gebiet der Aufbereitung metallischer und mineralischer Rohstoffe, weiter für den Bereich Technologie-Management zuständig. Als Direktor am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie des HZDR will Reuter seine Forschungsarbeiten zum „Internet of Things“, also zur material- und energieeffizienten Kreislaufwirtschaft 4.0 von metallischen Rohstoffen, intensivieren.
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Rohstoffe im Erzgebirge - Erkundung geht in die nächste Runde
Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und seine Partner setzen im Frühjahr 2015 ihre Erkundungen von Rohstoffen im sächsischen Erzgebirge fort. In einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 15. April 2015 in Geyer können sich interessierte Bürger über die bisherigen Zwischenergebnisse und den derzeitigen Erkundungsplan informieren. Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, Methoden zur Erkundung von Rohstoffen aus der Luft weiterzuentwickeln.
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5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25.-26. März 2015
Wie Forschung und Wirtschaft die kurz- und langfristigen Herausforderungen der Energie- und Rohstoffwende meistern können, das diskutieren internationale Rohstoff-Experten auf dem 5. Symposium „Freiberger Innovationen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am 25. und 26. März in Freiberg veranstaltet wird.
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Europas größtes Rohstoffnetzwerk auf führender Bergbau-Messe in Kanada
Zwischen dem 1. und 4. März 2015 nimmt das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) an der weltweit wichtigsten Messe für Bergbau, der PDAC 2015, im kanadischen Toronto teil. Das Freiberger Institut will so den Kontakt zu seinen Partnern aus der internationalen Forschung und Industrie stärken und neue Projektpartner hinzugewinnen. Erstmals zeigt sich auch das im Dezember 2014 gegründete europäische Rohstoffnetzwerk EIT Raw Materials auf dem globalen Parkett.
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