Ansprechpartner

Prof. Jens Gutzmer
Direktor
Tel.: 0351 260 - 4400
 j.gutzmer@hzdr.de

Prof. Markus Reuter
Direktor
Tel.: 0351 260 - 4411
Mobil: 0160 94929014
m.reuter@hzdr.de

Renate Seidel
Sekretariat
Tel.: 0351 260 - 4430
Fax: 0351 260 - 4440
r.seidel@hzdr.de

Christian Christesen
Referent der Direktoren
Tel.: 0351 260 - 4402
c.christesen@hzdr.de

Manuela Wagner
Administration
Tel.: 0351 260 - 4401
manuela.wagner@hzdr.de

Kontakt für Medien

Anja Weigl
Tel.: 0351 260 - 4427 (Mo-Mi, Fr, 9 - 14 Uhr)
a.weigl@hzdr.de

Publikationen

Raw material ‘criticality’—sense or nonsense?

M Frenzel, J Kullik, MA Reuter, J Gutzmer; Journal of Physics D: Applied Physics 50 (12), 123002

Fairphone's Report on Recyclability

based on a study by A v Schaik and MA Reuter (2017)

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Eye catcher

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen 60x60

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Es wurde im Jahr 2011 gegründet, gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg.

Das Institut forscht im Programm Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft, und dort im Topic Ressourcentechnologie.


Aktuelle Meldungen

Foto: Kickoff MULSEDRO-Projekt Startseite ©Copyright: HZDR/ Detlev Müller

EU fördert nachhaltige Rohstoffsuche

Für die Entwick­lung neuer Techno­logien zur ökologisch und sozial nachhaltigen sowie effizienten Erkundung von Rohstoffen erhält das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gehört, in den kommenden drei Jahren rund 900.000 Euro. Die EU-Förder­mittel werden bereitgestellt über EIT RawMaterials, welches durch das European Institute of Innovation and Technology gefördert wird, und fließen in drei neue Projekte. Die Forscher wollen die Drohnen-gestützte Exploration sowie weitere innovative Erkundungs­methoden voranbringen. Weiterlesen
Foto: Flotation: 3D-Visualisierung (crop). Die Flotation ist ein gängiges Verfahren, um aus Roherz Metalle abzutrennen. Dabei wird das fein zermahlene Erzgestein mit Wasser vermengt. Durch den Zusatz von Chemikalien werden die Erzpartikel unterschiedlich benetzbar gemacht; Wertstoffe werden gesammelt beziehungsweise wertlose Partikel zurückgehalten. Die Wertstoffe lagern sich an Luftblasen an, werden nach oben getragen und können abgetrennt werden. ©Copyright: HZDR/ 3D Kosmos

Kupferbergbau mit bioaktiven Stoffen aus Bakterien

Chile ist einer der wichtigsten Kupferlieferanten für Deutschland. Im Rahmen der Wissen­schaftlich-Technologischen Zusammenarbeit bei­der Län­der wird nun untersucht, wie sich chilenische Kupfererze umwelt­verträglicher aufbereiten lassen. Aus Bakterien gewonnene bioaktive Stoffe sollen Chemikalien ersetzen oder ­verringern. Ein weiteres Ziel ist es, die Metallausbeute zu steigern sowie schwer abtrennbare Metalle herauszulösen. Insbesondere das in den Erzen enthaltene Molybdän soll gewinnbar werden. Die Kooperation zwischen dem Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), das zum HZDR gehört, und dem Advanced Mining and Technology Cen­ter an der Uni­versidad de Chile in Santiago de Chile begann im Februar. Weiterlesen

Spurenelemente für eine gesunde Wirtschaft

Die Hochtechnologie braucht sie zum Leben: Gallium, Indium und andere seltene Metalle. Aber auch Seltene-Erden-Metalle wie Scandium, Yttrium oder Lanthan. Ohne sie könnten keine Solarzellen und Elektromotoren für Autos und Windräder produziert werden. Doch der Bedarf ist größer als die technologische Verfügbarkeit, so dass ein weltweiter Wettlauf um diese wirtschaftsstrategischen Ressourcen entbrannt ist. Gerade das Hochtechnologie-Land Deutschland muss alle Möglichkeiten nutzen, seine Wirtschaft langfristig und stabil mit mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen zu versorgen. Besonders wichtig ist hierbei die Entwicklung neuer Technologien zur effizienten Nutzung solcher Ressourcen.

Um die Entwicklung dieser Technologien voranzutreiben, hat die deutsche Bundesregierung das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie gegründet. Es soll damit einen wichtigen Beitrag zur nationalen Rohstoffstrategie leisten.


Visionen & Ziele

  • Neue Technologien für die Nutzbarmachung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe aus komplex zusammengesetzten heimischen und weltweiten Lagerstätten
  • Beitrag zum globalen Umweltschutz durch material- und energieeffiziente Gewinnung und Verwendung von Rohstoffen
  • Bereitstellung nachhaltiger Technologien für deutsche Unternehmen als Basis für die wirtschaftliche Vernetzung mit ressourcenreichen Ländern
  • Ausbildung einer neuen Generation hochqualifizierter Wissenschaftler und Techniker für die deutsche Industrie und den Hochschulsektor

So finden Sie zu uns

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Chemnitzer Str. 40, 09599 Freiberg

Anfahrtsplan zum Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie