Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle
Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht innerhalb des Programms Materialien und Technologen für die Energiewende der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials.
Aktuelles
15 Jahre HIF – ein guter Moment, um zurückzublicken und nach vorn zu schauen
Seit unserer Gründung am 29. August 2011 haben wir gemeinsam viel erreicht. Aus einem Konzept für die Rohstoffstrategie des Bundes ist ein Institut mit einem starken Team, einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur und einem klaren Anspruch entstanden: exzellente Forschung mit internationaler Sichtbarkeit.
Weiterlesen
HIF-Forschende werden an ausländische Universitäten berufen und stärken damit internationale Partnerschaften
Drei Forscher*innen des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wurden auf renommierte Professuren beziehungsweise als Gastdozentin an führende internationale Universitäten berufen. Damit wird die langfristige wissenschaftliche Zusammenarbeit weiter gestärkt und die gemeinsame Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Fernerkundung, Computer Vision und Erkundung kritischer Rohstoffe vorangetrieben.
Weiterlesen
Drei KI-Projekte des HZDR erhalten Helmholtz-Förderung: Neue KI-Methoden für Wissenschaft und Anwendung
Mit den Projekten AIRE, INFUSE-X und MLGreen hat sich das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) im Helmholtz AI Project Call 2025 gleich dreimal erfolgreich durchgesetzt. Jedes der Vorhaben erhält eine Förderung von bis zu 250.000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Projekte sollen neue Ansätze der Künstlichen Intelligenz für wissenschaftliche Anwendungen entwickeln und damit die datengetriebene Forschung in unterschiedlichen Fachgebieten voranbringen. Gleichzeitig stärken sie die Zusammenarbeit innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft sowie mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie.
Weiterlesen

