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Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln.

Es wurde durch die deutsche Bundesregierung im Rahmen der Rohstoffstrategie im Jahr 2011 gegründet. Das HIF gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg. Es ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials und war maßgeblich an dessen Aufbau beteiligt.

Das Institut forscht im Topic Ressourcentechnologie innerhalb des Programms Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft.

HIF logo dt seite ©Copyright: HZDR


Aktuelle Meldungen

Foto: Schaumflotation Graphit ©Copyright: Anna Vanderbruggen

Nachhaltige For­schung zu Material­ien für Batterien am HIF

Vorrangig durch die Elektromobilität steigt die Nachfrage nach und der Abfall durch Batterien. Daher ist die Entwick­lung effizien­ter Recycling­techno­logien und die Integration von zurückgewonnenen Material­ien in die Batteriezellenproduktion erforderlich. Ziel ist es, Material­kreisläufe zu schließen.
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Foto: European Raw Materials Alliance (ERMA) ©Copyright: ERMA

HIF ist Mitglied in der European Raw Material­s Alliance (ERMA)

Das Helmholtz-Institut für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ist nun Mitglied der European Raw Material­s Alliance (ERMA). Die Europäische Rohstoffallianz wurde im September 2020 gegründet und hat das Ziel, die Versor­gung mit kritischen Rohstoffen und fortschrittlichen Material­ien zu sichern, um die Stabilität und Wettbewerbsfähig­keit Europas zu stärken.
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Foto: Die Preisträger B.Sc. Anna Thielen und Dr.-Ing. Markus Buchmann mit Prof. Dr.-Ing. Tobias Fieback (Dekan der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik) bei der Preisverleihung. ©Copyright: TU Bergakademie Freiberg / Ralf Ditscherlein

Verleihung des Heinrich-Schubert-Preises an Nachwuchswissen­schaftler Dr.-Ing. Markus Buchmann

Studentin Anna Thielen und Dr.-Ing. Markus Buchmann erhalten für ihre hervorragenden Leis­tungen heute den Heinrich-Schubert-Preis der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik der TU Bergakademie Freiberg.
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Wertstoffe nutzen – Kreisläufe schaffen

Vom Kupferkabel bis hin zur Lithiumbatterie – überall in unserer Lebenswelt stecken metallhaltige und mineralische Rohstoffe. Die Menge und Vielfalt der nachgefragten Ressourcen nehmen zu, gerade für die Erneuerbare-Energieversorgung, Elektromobilität, Kommunikation und andere Zukunftstechnologien. Um die Stoffe bereitzustellen, steigen aber gleichzeitig die globalen Herausforderungen: Die abbaubaren Lagerstätten befinden sich in unwirtlichen Gebieten oder in großen Tiefen; die Erze haben niedrige Metallgehalte und sind häufig feinkörnig und komplex zusammengesetzt.

Wie kann die Versorgung dennoch langfristig gesichert werden? Ein wichtiger Beitrag ist es, die Rohstoffe im Wirtschaftskreislauf (Circular Economy) effizienter zu nutzen sowie Verluste zu minimieren.

Unter einem Dach beschäftigen sich die Forscher interdisziplinär mit Ressourcenfragen von der Erkundung über die Aufbereitung und die Metallurgie bis hin zum Recycling. Basierend auf einer genauen Analyse der Roh- und Wertstoffeigenschaften sowie mithilfe von Computersimulationen quantifizieren die Wissenschaftler die Material- und Energieeffizienz der Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und entwickeln neue Lösungen für einen sorgsamen und wirtschaftlichen Umgang mit den Rohstoffen.


Unser Beitrag zur Kreislauftwirtschaft ©Copyright: HZDR (Zum Vergrößern anklicken)Unsere Mission

Wir sind Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle, indem wir:

  • grundlegendes Verständnis erarbeiten und zur Verfügung stellen;
  • innovative Technologien und Systeme entwickeln;
  • Möglichkeiten und Grenzen der Kreislaufwirtschaft quantifizieren und aufzeigen;
  • neue Lösungen gemeinsam mit Gesellschaft, Interessengruppen und Entscheidungsträgern erarbeiten.

So finden Sie zu uns

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Chemnitzer Str. 40, 09599 Freiberg

Lageplan HIF ©Copyright: HZDR
 
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