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Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln.

Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht im Topic Ressourcentechnologie innerhalb des Programms Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials, an dessen Aufbau es sich maßgeblich beteiligte.

News

Foto: Dr. René Booysen, Wissenschaftlerin am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie in der Abteilung Erkundung ©Copyright: HZDR/HIF

Das Farbspiel der Bodenschätze - Dr. René Booysen erhält für ihre Explorations­for­schung den L'Oréal-UNESCO-Preis für Frauen in der Wissen­schaft

Dr. René Booysen erforscht die Erkundung von Rohstoffvorkommen. Am Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehört, entwickelt sie sensorbasierte Erkundungs­techniken, um Ressourcen auf nicht-invasive Weise zu identifizieren. Die UNESCO und die Fondation L'Oréal zeichnen jedes Jahr Forscherinnen aus, die zur Bewälti­gung der globalen Herausforde­rungen unserer Zeit einen Beitrag leisten. Booysen´s Explorations­for­schung adressiert eine dieser Herausforde­rung. Für die wissen­schaftliche Exzellenz ihrer Arbeit erhält die südafrikanische Forscherin die Auszeichnung innerhalb des Regionalprogramms South Africa National Young Talents Programme.
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Foto: Eva Kaili (links; Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments) und Anna Vanderbruggen bei der Preisverleihung des EIT CHANGE Awards in Brüssel ©Copyright: EIT/Gregory de Leeuw, photographer for David Plas Photography

Innovatives Graphit-Recycling als europäische Spitzeninnovation ausgezeichnet

Anna Vanderbruggen erhält den EIT CHANGE Award für ihre revolutionäre Graphitgewinnungs­methode, die den ökologischen Fußabdruck der Batterieproduktion ­verringern könnte

Jedes Jahr würdigt das Europäische Innovations- und Techno­logieinstitut (EIT) die unternehmerischen und gesell­schaftlichen Leis­tungen seiner Innovatoren. Sie werden mit den EIT Awards in vier Kategorien geehrt: CHANGE, Innovators, Venture und Women Leadership. Anna Vanderbruggen erhielt den CHANGE Award für ihre innovative Methode zum Recycling von Graphit aus gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien. Das ist auch das Thema ihrer Doktorarbeit, die sie am Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), einem Institut des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), ­verfasst.
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Veranstaltungen

Foto: HZDR Luftbild aus Imagefilm ©Copyright: HZDR/Avanga

Innovations­treiber Künstliche Intelligenz in Sachsen - Konferenz am 25.11. am HZDR

Ein Austausch zwischen Wissen­schaft, Wirt­schaft und Gesell­schaft am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf.
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Highlight

Foto: FlexiPlant Illustration 2 ©Copyright: HZDR/Sander Münster

FlexiPlant – For­schungs­infra­struk­tur zur adaptiven Aufberei­tung komplexer Rohstoffe

Eine der gesell­schaftlichen Herausforde­rungen unserer Zeit ist der nachhaltige Umgang mit unseren Ressourcen. Mit dem Konzept der Kreislaufwirt­schaft, bei dem Produkte, Material­ien und Komponen­ten innerhalb eines Kreislaufs wiedergenutzt und recycelt werden und somit kaum Abfälle entstehen, soll diese Herausforde­rung bewältigt werden. Um Rohstoffe aller Art (z.B. Seltene Erden) energieeffizient und funktions­erhaltend zurückzugewinnen, ist es notwendig, eine neue Generation adapti­ver, flexibler und digitalisier­ter Aufberei­tungs­techno­logien zu entwickeln. Mit der weltweit einmaligen For­schungs­infra­struk­tur FlexiPlant werden wissen­schaftliche Modelle, Methoden und Techno­logien zur mechanischen Aufberei­tung von Rohstoffströmen im Pilotmaßstab entwickelt und erprobt. Die Digitalisie­rung und Automatisie­rung der Aufberei­tungs­prozesse bilden dabei die Voraussetzungen für die Überfüh­rung der Abläufe in den Industriemaßstab. Als offene Transferplattform wird FlexiPlant eine Vielfalt an For­schungs­- und Kooperations­möglich­keiten für interessierte Partner aus Wissen­schaft, Wirt­schaft und Gesell­schaft eröffnen.
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Ressourcen für die Zukunft Deutschlands - Video zu den HIF-Aktivitäten im Silver City Projekt

Foto: Video Screenshot Silver City Projekt ©Copyright: Spotlight Mining