Ansprechpartner

Prof. Dr. Jens Gutzmer
Direktor
Sekretariat: Vanessa Tschorn
Tel.: 0351 260 - 4404

PD Dr. Simone Raatz
Administrative Leiterin

Sekretariat: Louise Schulze
Tel.: 0351 260 - 4403

Anne-Kristin Jentzsch
Pressereferentin
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Renate Seidel
Sekretariat
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Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht innerhalb des Programms Materialien und Technologen für die Energiewende der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials.

Aktuelles

Drei KI-Projekte des HZDR erhalten Helmholtz-Förde­rung: Neue KI-Methoden für Wissen­schaft und Anwendung

Foto: Rechenzentrum des HZDR ©Copyright: Detlev Müller
Mit den Projekten AIRE, INFUSE-X und MLGreen hat sich das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) im Helmholtz AI Project Call 2025 gleich dreimal erfolgreich durchgesetzt. Jedes der Vorhaben erhält eine Förde­rung von bis zu 250.000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungs­fonds der Helmholtz-Gemein­schaft. Die Projekte sollen neue Ansätze der Künstlichen Intelligenz für wissen­schaftliche Anwendungen entwickeln und damit die datengetriebene For­schung in unterschiedlichen Fachgebieten voranbringen. Gleichzeitig stärken sie die Zusammenarbeit innerhalb der Helmholtz-Gemein­schaft sowie mit Partnern aus Wissen­schaft und Industrie.
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Neue Perspektiven für Deutschlands Rohstoff­versor­gung: HZDR wirbt knapp 20 Millionen Euro für Rohstoff­projekte ein

Foto: Kritische Rohstoffe ©Copyright: Adobe Stock (KI generiert)
Die Sicherstel­lung einer nachhaltigen Rohstoff­versor­gung stellt Deutschland vor wachsende Herausforde­rungen. Dies trifft insbesondere auf metallische Techno­logierohstoffe zu, deren Bedarf nur durch primäre, im Bergbau gewonnene Rohstoffe zu decken ist. Zur Förde­rung des heimischen Rohstoffabbaus mit ökologischer Ausrich­tung hat die Bundesregie­rung die Fördermaßnahmen EGARoh und EGARoh_Junior aufgesetzt. Klares Ziel, die Versor­gung mit kritischen Rohstoffen zu erhöhen. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird in fünf Projekten und drei Nachwuchs­gruppen seinen Beitrag zur Erhöhung der Rohstoffsou­veränität Deutschlands leisten. Die Bundesregie­rung fördert die For­schungs­teams in den nächsten drei bis fünf Jahren mit knapp 20 Millionen Euro.
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Wie Eiweiße das Edelmetall Palladium recyceln

Foto: Dr. Nora Schönberger bei detektor.fm ©Copyright: HZDR/André Wirsig
Palladium ist ein un­verzichtbares Edelmetall für die Medizin. Doch seine Rückgewinnung aus Industrieabfällen ist bisher aufwendig und umweltbelastend. Die For­schungs­gruppe Pep2Rec unter Lei­tung von Dr. Nora Schönberger vom HIF setzt daher auf winzige Eiweißketten, die das Metall wie eine biologische Angel aus Lö­sungen fischen. Im Wissen­schaftspodcast detektor.fm erläutert sie das Verfahren.
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Veranstaltungen

Foto: TitelBild LNDW 2026 ©Copyright: LNDW

Dresdner Lange Nacht der Wissen­schaften am 26. Juni in der HTW Dresden

Das HIF ist mit seiner Abtei­lung Bio­techno­logie dabei. Unter der Überschrift "Kleine Helfer in der Natur: Mit Bio­techno­logie zur Kreislaufwirt­schaft" gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren.
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Foto: Logo Metal-binding Peptide Conference ©Copyright: MBPConference Comittee

Metal-Binding Peptides Konferenz vom 1. - 4. September 2026 in Dresden

Die 3. Internationale Konferenz über metallbindende Peptide ist ein interdisziplinärer Kongress, der sich mit metallbindenden Peptiden, den ­verwendeten Methoden und den spezifischen Anwendungen dieser Art von Peptiden befasst.
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